Category: Eltern

Feb 01 2017

An die Eltern: Hilfe für Brötchen gesucht!

Liebe Eltern, dies ist ein dringender APPELL um HILFE!

Wie Sie wissen, hat die SV bisher jeden Mittwoch lecker belegte Brötchen verkauft. Damit haben wir zwei wichtige Aspekte gleichzeitig abgedeckt:

  • unsere Schüler bekamen eine gute Zwischenmahlzeit
  • die SV konnte etwas Geld verdienen, das an anderer Stelle für die Schüler eingesetzt wurde (Preise bei Wettbewerben, Schulhofgestaltung, Musikanlage etc.)

Nun gibt es folgende Probleme, die dazu führen, dass wir derzeit keine Brötchen anbieten können:

Aufgrund des Sicherheitskonzeptes ist es nicht mehr erlaubt, dass sich die Schüler unbeaufsichtigt in der Küche aufhalten (scharfe Gerätschaften, Reinigungsmittel etc.). Seitens der Kollegen gibt es keine Kapazitäten, um jemanden für diese Aufsicht, die z, T. auch während der Unterrichtszeit erforderlich ist, abzustellen.

Unsere Schüler, die sich für diesen freiwilligen Dienst für die Schule gemeldet haben, erledigen diesen mit großem Engagement. Allerdings bedarf es doch einiger Hinweise und „dezenter Lenkung“, da es immer wieder vorkommt, dass bestimmte Hygieneregeln, Müllentsorgung oder das Zeitmanagement nicht sorgfältig genug eingehalten werden.

Und genau da benötigen wir Ihre Unterstützung, d.h., wer von Ihnen verfügt über Zeit und Bereitschaft, den „Brötchenschmierern“ unserer Schule – und somit allen Schülern – hilfreich zur Seite zu stehen?

Mittwochs, von 7.15 Uhr bis 8.10 Uhr und von 9.30 Uhr bis 10.00 Uhr

Sie können sich an die Pflegschaftsvorsitzende/den Pflegschaftsvorsitzenden der Klasse Ihres Kindes wenden oder gleich in der Schule melden.

Wir hoffen auf eine möglichst große Resonanz (Möglichkeit des Abwechselns), damit dieses ansprechende Angebot für unsere Schüler erhalten bleiben kann.

Mit freundlichen Grüßen
SV der RSHW

Feb 03 2016

Schulwegsicherung Kölner Straße

Sehr geehrte Eltern,
wie Sie sicherlich schon selbst festgestellt haben, ist die Kölner Straße nicht eine der breitesten Straßen in Hückeswagen. An diesem Zustand lässt sich aufgrund der vorhandenen Bebauung leider auch definitiv nichts ändern!
Was sich jedoch ändern lässt, ist eine deutliche Verringerung des teilweise erheblichen Verkehrsaufkommens zum Beginn der Schule und Kindergärten zwischen 07.30 Uhr und 08.00 Uhr sowie zur Mittagszeit.
Diese Änderung ließe sich herbeiführen, indem die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, die Kinder an den auf dem Bild markierten Stellen aussteigen ließen. Die Kinder könnten sich dann schon etwas bewegen und mit ihren Freundinnen und Freunden schwätzen und spielen! Die Wege von diesen „Absetzpunkten“ zu den Schulen sind beleuchtet und sicher, da sie häufig über separate Fußwege führen.

IMG_2384Benutzen sie den kleinen Kreisel an der Löwengrundschule wirklich nur dann, wenn es mal gar nicht anders geht . In diesen Kreisel passen nur drei Fahrzeuge hintereinander und wenn es beim ersten Fahrzeug mal etwas länger dauert, dreht sich schnell in diesem ganzen Bereich kein Rad mehr.

Auch das Befahren des Schulhofes der Städtischen Realschule, um die Kinder hinzubringen oder abzuholen,  ist nur in Absprache mit der Schulleitung in ganz besonderen Fällen zulässig, ansonsten stellt das eine erhebliche Gefährungen der dort wartenden Schüler dar.

Daher der dringende Appell der Verkehrsüberwachung Hückeswagen: Benutzen sie die Markierungspunkte abseits der Kölner Straße und nehmen sie Rücksicht auf die vielen Kinder, die bereits heute zu Fuß durch die Kölner Straße zu ihren Schulen gehen.

Dez 11 2015

Weihnachtswaffelverkauf ein voller Erfolg

IMG_0226[1]Wenn sich manche Schüler auch gleich acht Waffeln gekauft, aber hoffentlich nicht alleine verspeist haben, dann wundert es einen nicht, dass unser Elternteam rund um Frau Kanitz für die Waffelverkaufsaktion weit mehr als 1300 Stück dieser leckeren Köstlichkeiten gebacken hat. Noch unglaublicher ist, dass nach Abzug aller Kosten der riesen Gewinn von 489 € erzielt wurde und das an nur drei Freitagen. Und das allerbeste: Nun darf sich die SV überlegen, was mit diesem Geld geschehen soll.

Da kann man den Eltern nur ein ganz herzliches Dankeschön für dieses tolle Weihnachtsgeschenk an die Schüler ausrichten!

Dez 09 2015

Topp oder Flopp – das „perfekte“ Weihnachtsgeschenk

Top & Flop Weinachtsgeschenke für JufgendlicheDie richtige Wahl ist echt schwierig. Daher geben wir hier den Eltern – ganz uneigennützig – ein paar Tipps, was gerade unter Jugendlichen in und was out ist.

Topp 5 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke:

1-Handy, Laptop, Tablet: Elektronische Geräte sind bei allen Jugendlichen sehr beliebt, da deren Benutzung zur  Lieblingsbeschäftigung geworden ist.

2-Longboard,Skateboard oder Waveboard: Dieser Draußensport ist voll im Trend, außerdem ist das Longboard das beliebteste Board 2015.

3-Konzertkarten: Konzertkarten für den/die Lieblingssänger/in oder Band sind immer eine gute Idee. Auch wenn wie bei Adele extrem teuer. Zum Teil werden die Karten für mehrere Hundert Euro gehandelt.

4-Spiele für bestimmte Konsolen wie X-Box,Playstation,u.ä: Konsolenspiele wie Die Sims 4 oder Fifa 14 oder Pro Evolution Soccer 2014 sind vor allem bei Jungs sehr beliebt.

5-Schminke, Kosmetik-Gutscheine: Da sich viele Mädchen gerne und oft schminken, geht die Schminke meistens sehr schnell leer, also brauchen wir neue.

EnttäuschungAber das geht gar nicht! Die FLOPP 5:

1-Schlüsselanhänger: Man kann sie an einen Schlüssel klemmen oder woanders dran,aber viel kann man damit nicht machen.

2-Brotdosen: Brotdosen machen nicht wirklich viel Spaß und wenn es nicht gerade eine Specialedition-HighFashion- Dose ist, sind sie auch sehr langweilig. Es sei denn man vergisst das Brot über die Ferien darin 🙂

3-Ausflug in den Streichelzoo: Die meisten Teenager mögen zwar Tiere, aber einen Ausflug in den Streichelzoo ist nicht wirklich eine gute Idee.

4-Socken: Früher (wirklich sehr viel früher) waren Socken sehr beliebte Weinachtsgeschenke. Aber im 21. Jahrhundert?

5-Tassen: Bei Tassen ist es wie mit Brotdosen, viel kann man damit nicht machen.

 

Aber egal, was ihr zu Weihnachten bekommt, wir wünschen euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest mit den Menschen, die euch gern haben und die ihr gern habt. So etwas kann man nämlich nicht kaufen, in irgendeinen Karton verpacken oder an einen Monitor anschließen. Und auch der Preis entscheidet nicht darüber, ob ein Geschenk perfekt ist. Viel wichtiger ist, ob es von Herzem kommt. Denn das bedeutet Weihnachten!

Dez 09 2015

Vielen Dank an die zahlreichen Schulengel!

schulengel-weihnachtenSeit 2013 sammeln wir bereits Spenden für die Realschule Hückeswagen via Schulengel.de und innerhalb des letzten Jahres haben wir die Spendensumme von 200€ auf über 400€ verdoppelt.

Somit haben wir allein im 1. Halbjahr des Schuljahres 2015/2016 über 100€ für den Verein der Freunde und Förderer der Realschule Hückeswagen über Schulengel sammeln können. Hiermit möchten wir uns bei allen fleißigen Helfern bedanken, die mit nur einigen wenigen Klicks beim Online-Einkauf gespendet haben. Insbesondere möchten wir Sie weiterhin dazu animieren, Onlineshopping, vor allem jetzt vor Weihnachten über Schulengel.de zu tätigen. Somit schenken sie doppelt!

141010-SE-WantedPlakat-ms-1-00Die Gelder gehen regelmäßig auf das Konto des Fördervereins ein und dieser kann damit die Arbeit der Realschule Hückeswagen in vielen Bereichen unterstützen! Klasse und weiter so! Wir freuen uns über viele weitere Unterstützer.

Sie wollen wissen, wie auch Sie dabei mitmachen können. Einfach rechts auf den “Schulengel”-Button klicken und der Rest wird dort erklärt. Dort kann man auch immer den aktuellen Spendenstand sehen!

Dez 02 2015

Realschulorchester „Blow up“ begeistert

Endlich war es nach zweieinhalb Jahren Pause wieder soweit, denn am letzten Wochenende präsentierten sich unsere Orchestergruppen mit einem anspruchsvollen Musikprogramm dem Hückeswagener Publikum. Schon eine Stunde bevor das Konzert begonnen hatte, waren die ersten Besucher im Forum der Hauptschule Hückeswagen eingetroffen und sicherten sich die begehrten Plätze.

IMG_0270Im Hintergrund sorgte ein 15-köpfige Team aus freiwilligen Eltern für die Verköstigung der vielen hundert Gäste, während die Lehrer den reibungslosen Ablauf des Konzertes garantierten. Doch die Hauptarbeit leisteten natürlich die Musiker aus den Klassen 6, 7, 8, 9, und 10 zusammen mit ihren Musiklehrern und dem Dirigenten Gerald Wasserfuhr.

Sie spielten einen tollen Mix aus Filmmusik,  Rock aus den 50iger und 90iger Jahren, Blues, Jazz und Weihnachtsliedern  und das Publikum war restlos begeistert, sodass alle Besucher mit einem Lächeln und voller Begeisterung nach Hause gefahren sind. Highlight dieses Konzertes dürfte aber wohl ganz klar die letzte Zugabe gewesen, als alle Musiker zusammen mit dem gesamten Publikum ein Weihnachtslied gesungen haben, angeleitet von sechs Sängerinnen und der Schulleiterin Frau Klur.

Seitdem das Orchester 2003 mit nur neun Schülern gegründet wurde,  wuchs es in den letzten Jahren stetig und umfasst derzeit 150 aktive Schüler der Realschule. So wurden in den 13 Jahren erfolgreicher Orchesterarbeit mehr als 500 Schüler an ein Musikinstrument herangeführt. Welch eine Leistung!

Nov 26 2015

Wie das wieder duftet …

Seit nun mehr vier Jahren ist es bei uns Tradition, dass die Eltern in der Weihnachtszeit an jedem Freitag leckere selbstgebackene Waffeln an die Schüler verkaufen. Und morgen ist es endlich wieder so weit!

Dann könnt ihr in der 1. großen Pause in der Pausenhalle und vor den Elternsprechzimmern für nur 50 Cent eine frische Waffel kaufen. Der Erlös dieser tollen Elternaktion wird dann wieder der RSHW zu Gute kommen. Und spätestens wenn morgen Früh der Waffelduft durch die Flure unserer Schule strömt, wollt ihr unbedingt eine haben.

waffelAlso, greift zu, so lange der Vorrat reicht, und lasst es euch schmecken.

Nov 25 2015

So ticken pubertierende Kinder!

So ticken Pubertierende Kinder BILDDu hast andere Dinge im Kopf als zu lernen?

Dies kann oft ein Zeichen der Pubertät sein, d.h. bei Mädchen von 10 – 18 Jahren und bei Jungen von 12 – 19 Jahren. Was genau im Kopf während der Pubertät passiert, weiß Ergotherapeutin Astrid Frevel, wozu sie an unserer Realschule einen Workshop mit dem  Titel “Wie tickt unser Gehirn?“  leitete.  Der Workshop am letzten Mittwoch war für Eltern so wie für viele Schülerinnen und Schüler sehr interessant.

Denn viele Eltern dürften kaum gewusst haben, dass das Gehirn von sieben bis Achtjährigen in der Lage ist,drei bis fünffache Anweisungen zu verarbeiten. Jedoch schaffen Pubertierende nur die Verarbeitung von ein bis zwei Anweisungen. Jugendliche können also in dieser Lebensphase die Erwartungen oft gar nicht erfüllen, wenn man sie nur so mit Arbeitsaufträgen überhäuft: „Jetzt räum dein Zimmer auf, lern die Englischvokabeln. Dann decke den Tisch und wenn du damit fertig bist, bringt den Müll raus!“ Klar, dass wir allerhöchsten unser Zimmer aufgeräumt haben und wenn es ganz gut läuft, den Müll rausbringen.

Jugendliche können noch gar nicht leisten, was Erwachsene leisten können,da das Gehirn 30 Jahre braucht, um voll ausgereift zu sein, auch wenn dies manche Eltern verlangen.

Der zweite Workshop ist am 25. November und ist ebenfalls schon voll ausgebucht. In diesem Teil geht es dann um konkrete Hilfen, das Errinerungs- und Merkvermögen von Jugendlichen zu optimieren und damit die schwierige Zeit der Pubertät für alle erträglicher zu machen.

(Lisa, 7c)

Nov 13 2015

Dienstag ist Elternsprechtag!

Am kommenden Dienstag ist von 14 bis 18 Uhr Elternsprechtag an der Realschule Hückeswagen. Der Unterricht endet für alle deshalb schon nach der fünften Stunde um 12:30 Uhr.

Okt 01 2015

Wir sind enttäuscht!

IMG_6504Unsere Demonstration am Dienstagnachmittag ist LEIDER nicht so ausgegangen, wie es sich fast alle Realschüler und Eltern gewünscht hatten. Denn gestern wurde im Ratssaal beschlossen, dass unsere Schule in das Gebäude der Hauptschule umziehen muss und eine Grundschule unser Gebäude bekommt. Obwohl auf unserer stillen Demo auf dem Schlossplatz und der Marktstraße sehr viele Eltern und Schüler ein Spalier für die Politiker gebildet hatten, wurde gegen Variante 5 entschieden.

Doch am meisten sind wir darüber enttäuscht, dass wir Schüler im Vorfeld überhaupt nicht gefragt wurden, was wir haben wollen oder was unsere Ideen gewesen wären. Dadurch fühlen wir uns hintergangen, da Politiker schon seit einem Jahr darüber reden.

Warum haben sie nicht mit uns gesprochen und uns erklärt, welche Vorteile der Umzug in ihren Augen hat. Eigentlich kann man das doch von Erwachsenen erwarten, auch mit uns, den Wählern von morgen, zu diskutieren.

Ben Gohl (7a)

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