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Sommerfest – bei einem Wetter, wie für uns gemacht

Auch dieses Jahr fand wieder das beliebte Sommerfest an der RSHW statt und wie jedes Jahr war dieses Fest sehr gut besucht und wie jedes Jahr herrschte beste Stimmung.

Auch alle Orchestergruppen waren eingebunden, von der Klasse 5 bis zur Klasse10 unter der Leitung von Herrn Wasserfuhr. Während die Fünftklässler noch eher leichtere Stücke spielten, wie zum Beispiel „Oh Susanna“, boten die höheren Klassen schon recht anspruchsvolle Stücke, wie „Y.M.C.A.“, „Tequila“ oder „Moon River“. Außerdem sorgte eine Tanzgruppe der Klasse 8b für gute Unterhaltung, indem sie einen selbst kreierten Hip-Hop Tanz vorführte.

Es gab auch noch viele weitere Attraktionen, wie z. B. ein Glücksrad, an dem man Wundertüten gewinnen konnte. Für die kleineren Gäste war eine Hüpfburg aufgebaut worden, in der zu jeder Zeit viel los war. Für das leibliche Wohl wurde mit Pommes und Grillwürstchen gesorgt. Darüber hinaus wurde an einem Stand fleißig Zuckerwatte produziert. Zur Dauerbelagerung kam es bei den hohen Temperaturen am Getränkestand, hier konnte auch der größte Durst gestillt werden.

Sehr großen Anklang bei den Gästen fanden die ausgestellten Bilder aus den verschiedenen Jahrgangsstufen und die selbstgebauten Lampen aus dem Technikkurs der neunten Klasse.
Bei dem herrlichen Sommerwetter waren alle gut gelaunt und in bester Feierlaune. Auch Frau Klur meinte: „Alles wunderbar, ich bin sehr zufrieden.“ Es war ein rundum gelungenes Fest, mit dem sich das Schuljahr langsam zum Ende neigt.

Max Günther, 8b

Da blüht uns was!

Nach der langen Phase, in der man den Eindruck hatte, es passiert nichts, explodierte die Blumenwiesen-Fläche am Eingang und vor dem Lehrerzimmer nun förmlich.
Wir freuen uns sehr, dass wir, wenn auch nur in einem kleinen Stück, einen Beitrag zur Ernährung der Insekten leisten können. Außerdem sieht es echt schön aus!

Nicht Müllerin – nicht Blau: Forelle einmal anders

Heute hätten wohl einige der Lehrerinnen und Lehrer die Nase gerümpft, wenn sie gewusst hätten, was sich in dem Beutel im Kühlschrank des Lehrerzimmers befindet! FORELLEN!
Die 7-er Kurse (Info, SW und NB) durften im Biologieunterricht Forellen sezieren. Nach anfänglichen Berührungsängsten, solch eine Forelle ist schon ziemlich schmierig, fingen die meisten Schülerinnen und Schüler tatkräftig an, die Forelle nach Anleitung zu präparieren. Erstaunt waren viele über die große Schwimmblase! Ebenso wurde das Herz freigelegt und die Kiemen waren sehr gut zu erkennen.
Diesmal hätte für einige Schülerinnen und Schüler die Bio-Stunde deutlich länger dauern dürfen, denn allen hat es viel Spaß gemacht! Forelle – einmal anders!

Nümbrecht – Wo? Wer? Was? Ist das denn???

Lasst euch überraschen!
Am Dienstag wird die Klasse 7c mit einem Bus nach Nümbrecht transportiert.

Um euch nicht in unnötiger (evtl. ungesunder) Spannung zu lassen, kommt hier die wichtigste Info:
Die Klasse 7c hat an einem Wettbewerb teilgenommen und zählt nun zu den Preisträgern.
Allerdings wird auch für sie erst vor Ort gelüftet, welche Kategorie sie erreicht hat.
Auf jeden Fall sind wir total stolz auf euch und freuen uns mit euch.
Lasst euch ordentlich feiern!

Ganz herzliche Glückwünsche

Heute ist Sommerfest!

Ab 16 Uhr findet das diesjährige Sommerfest der Realschule Hückeswagen statt! Mit Hotdogs, kühlen Getränken, Zuckerwatte, Hüpfburg, Grill, Orchester, Kinderschminken und vielen Überraschungen!

Kommen Sie vorbei!

70 Jahre Grundgesetz – da kann man wohl hohen Besuch erwarten

Wie vielleicht schon einige der Schüler, aber auch deren Eltern mitbekommen haben, war Herr Biesenbach, unser NRW-Justizminister, am Montag, den 29.05.19, für eine Diskussions- Runde mit den beiden neuner Klassen zu Besuch an unserer Schule. Anlass war der 70. Geburtstag des Grundgesetzes.

Das Team der Schülerzeitung bekam vorab die Möglichkeit, ein kurzes Interview mit ihm durchzuführen. Das war für uns schon etwas Besonderes, mit Politpromis und professionellen Journalisten (Pressesprecher des Ministeriums und RP) an einem Tisch zu sitzen!

Aber ganz ehrlich – Herr Biesenbach hat überhaupt keine Distanz entstehen lassen (salopp gesagt: er hat den Minister nicht „raushängen lassen“), unsere anfängliche Nervosität war sehr schnell abgebaut. Bleibt die Frage: Ist das, weil wir alle dieselbe Schulluft ein(geatmet haben)atmen??? Oder zeichnet das den Profi aus? Er hat uns jedenfalls „auf Augenhöhe abgeholt“ und ist auf alle unsere Fragen sachlich und ernsthaft eingegangen! Vielen Dank dafür, dass Sie uns ernst genommen haben.

Für alle die Herrn Biesenbach nicht kennen sollten, sind hier noch ein einige Informationen zu seiner Person.

Name: Peter Biesenbach
Geboren: 10. Februar 1948 in Hückeswagen
Schulabschluss: Realabschluss an der RSHW, Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg (Abendgymnasium Düsseldorf), Anschließend Studium der Rechtswissenschaften und Psychologie an der Universität zu Köln.
Beruf: Rechtsanwalt
Mitglied der CDU seit 1966, seit Juni 2017 Minister der Justiz des Landes NRW.

Quelle: landtag.nrw.de

Interview:

Wie sind sie in diesem jungen Alter zur Politik gekommen?

Das lag an seinem Mathe-Lehrer und dem früheren Bürgermeister Dr. Weyer, (welcher ebenfalls bei der CDU war) beide waren aktiv in der Kommunal-Politik tätig und überzeugten ihn, sich dort zu engagieren.

Was begeistert Sie an der Politik?

Es mache ihm Freude, ein Amt, eine Aufgabe zu haben, um mitzuwirken, mitzubewegen und mit zu gestalten.

Wieso entschieden Sie sich, nach 25 Jahren als Rechtsanwalt ausgerechnet für das Amt des Justitzministers?

Es habe immer den Wunsch gegeben, mitzuwirken um zu bewegen, zu gestalten.
Dann habe der Ministerpräsident ihm das Amt als Justizminister vorgeschlagen und er hat es angenommen.

Würden Sie auch noch für eine zweite Amtsperiode kandidieren?

Das weiß Herr Biesenbach noch nicht, da die erste gerade mal zur Hälfte um ist und er erst einmal schauen möchte was noch so kommt.

Was halten Sie eigentlich vom Grundgesetz?

Seiner Meinung nach ist es die tollste Verfassung die Deutschland je hatte und eine der besten von Europa, aber auch einer der besten der Welt. Besonders gefällt ihm die Gewaltenteilung.

Was ist Ihrer Meinung nach der wichtigste Artikel im Grundgesetz?

Das gut ausbalancierte Verhältnis durch die Gewaltenteilung zwischen Legislative, Judikative und Exekutive ist nach Ansicht von Herrn Biesenbach eines der wichtigsten Aspekte in unserem Grundgesetz.

Wie kommt es, dass Sie noch in Hückeswagen wohnen?

Er habe zwar schon in seiner Lebenszeit in großen Städten gewohnt, liebe aber die Natur sowie seine Heimat und wenn er dann mal mit seiner Frau in die Großstadt möchte, könnten sie ja einfach abends dorthin fahren. Aber grundsätzlich sei ihm das „Grün“ und die dementsprechende Natur sehr wichtig, auch um abzuschalten.

Wie war Ihre Schullaufbahn?

Relativ unspektakulär, wie er sagt. Er besuchte hier die Grundschule, wechselte anschließend auf unsere Realschule (ja, auch aus unseren Schülern kann etwas werden!!!), später dann ging er auf das Abendgymnasium und studierte danach.

Würden Sie ein verstärktes Digitalisieren einer Schule eher unterstützen oder nicht?

Er finde eine Digitalisierung sehr wichtig, vor allem aber auch für die Justiz, wo es bis 2026 nur noch die Elektronische Akte geben soll. Es sollte seiner Meinung nach ein Digitales Grundrecht zum Schutze im Umgang mit Daten geben.

Inwiefern benutzen Sie auch privat moderne Technik?

Eigentlich nur so viel wie nötig, das heißt, ein Handy und zu Hause steht selbstverständlich ein Computer.

Was halten Sie von der Fridays-For-Future Bewegung?

Er finde es toll, dass sich nun auch junge Leute für die Politik und die Zukunft einsetzen, aber dafür die Schule zu umgehen, sei eben nicht so überzeugend, da die Schule Pflicht ist. Von daher sollten die Aktivisten lieber in der Freizeit demonstrieren

Was halten Sie von den Ergebnissen der Europawahlen?

Es war eine große Überraschung für ihn, denn mit einem Dreier-Bündnis würde vieles vermutlich nicht funktionieren, weil es schwer wird, einen Kompromiss zu finden.
Dazu muss das Thema Klima ernster genommen werden.

Was ist Ihrer Meinung nach die größte Bedrohung für die Demokratie heutzutage?

Die größte Bedrohung wäre es, wenn die AfD so stark würde, wie sie es gerne möchte.

Was kann man dagegen tun, dass Frauen immer noch schlechter bezahlt werden als Männer?

Das ist noch das Nacharbeiten aus alten Zeiten, was aber schon gut klappt, ist beispielsweise der öffentlichen Dienst, z.B. werden in der Justiz mehr Frauen eingestellt als Männer.

Was halten Sie von einer Wahlberechtigung ab 16?

Für ihn ist das Wahlrecht im Kontext mit anderen Aspekten, u.a. dem Strafrecht zu sehen. Man könne nicht einerseits herabsetzen, weil man meint, die Reife sei vorhanden (Wahlrecht), andererseits aber erhöhen (auf 25 Jahre), weil die Reife noch nicht so weit entwickelt sei. Hier müsse man viele Komponenten berücksichtigen.

Interview: Sophie 9a, Julian 9a, Nils 9b, Leon T. 9b
Artikel: Leon T. 9b
Fotos: Leon T. 9b

Kunst kommt von „KÖNNEN“ – (sonst hieße es ja „WUNST“)

Kunstausstellung in der Sparkasse Hückeswagen

Am 24.05.19 wurde die diesjährige Kunstausstellung der Realschule Hückeswagen in der Sparkassenfiliale vor Ort eröffnet.

Gezeigt wurden Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der RSHW aus den Jahrgangsstufen 5 bis 10. Für die Kunstlehrerinnen, Frau Wirth und Frau Theunissen, war es keine leichte Aufgabe, eine Auswahl unter den zahlreichen Schülerarbeiten zu treffen, da es viele ausgezeichnete Kunstarbeiten gab, die es verdient hätten, ausgestellt zu werden.

Sowohl der Vorstand der Sparkasse, als auch die Schulleiterin, Frau Klur, eröffneten die Ausstellung und betonten, wie wichtig es sei, dem kreativen Potential der Schülerinnen und Schüler Raum zu geben und die Kunstwerke der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Aus den Klassen 9 und 10 fanden sich Freiwillige, die beim Aufbau der Ausstellung halfen und an der Eröffnung teilnahmen, hatten sie doch auch den größten Anteil der Exponate beigesteuert.

Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Themen des Kunstunterrichts der RSHW im vergangenen Schuljahr. Zu sehen sind sowohl die Acrylarbeiten auf Leinwand, Bleistiftzeichnungen, Arbeiten mit Wasserfarben und Kreiden, als auch plastische Arbeiten.

Die Ausstellung im Foyer der Sparkasse ist drei Wochen lang zu sehen.

Ein Tag bei Pflitsch

Auch dieses Jahr haben die achten Klassen wieder einen Ausflug zu der Hückeswagener Firma Pflitsch unternommen.

Was ist und was macht die Firma Pflitsch ?

Die Firma Pflitsch ist seit 1938 in Hückeswagen ansässig. Heute überzeugt sie weltweit mit hoch qualitativen und sicheren Produkten rund um die industrielle Kabelführung.

Wie ist der Tag bei Pflitsch abgelaufen?

Die Schüler wurden von Auszubildenden durch die gesamte Firma geführt. An den Arbeitsplätzen, die ihnen gezeigt wurden, haben die Mitarbeiter ihnen erklärt, was genau in ihren Aufgabenbereich gehört und wie die Maschinen dort funktionieren.

Es gibt bei Pflitsch besonders viele Berufe in der Fertigung, wie z.B. den Zerspanungsmechaniker. An manchen Arbeitsplätzen hat jeder Schüler einen Gegenstand bekommen, der dort produziert wird. Später, als die Führung fast zu Ende war, bekam jeder noch 3 weitere größere Bauteile. Diese konnten nachher mithilfe einer Anleitung, die jeder Schüler bei dem Berufsbild „Technischer Zeichner“ ( heute auch als Produktdesigner bezeichnet) bekommen hatte, mit den anderen Einzelteilen zusammengebaut werden. Nach der erfolgreichen Montage, hatte man ein größeres Objekt produziert, das man z.B. als Stiftehalter benutzen kann.

Sehr interessant fanden wir das riesige Kleinteillager, das die Firma Pflitsch erst vor einem Jahr für rund 1,7 Millionen Euro gebaut hat. Es ist 60 Meter lang und 16 Meter hoch. In diesem Lager werden viele kleine Bauteile eingelagert. Es funktioniert komplett automatisch. Anders wäre es wohl auch kaum möglich, überhaupt irgendetwas wieder zu finden.

Der Besuch bei der Firma Pflitsch war wirklich sehr interessant und aufschlussreich, und es hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt. Nun müssen wir die vielen Informationen noch richtig verarbeiten.

Max Günther, 8b

Osterhasen on tour!

Achtung! Aufgepasst!
In der letzten Woche vor den Osterferien lässt die SV wieder die Hasen los!
Leute mit Durch- und Weitblick können in den Pausen auf ihrem jeweiligen Schulhof Schokoladen-Osterhasen finden.
Aufgepasst und Mitgemacht! Mitgemacht hat viel gebracht!
Viel Spaß beim Suchen(nur Augen – keinen Körpereinsatz)- und frohe Ostern!

Da blüht uns was!

Jeden Morgen geht ein erwartungsvoller Blick auf die kahlen Stellen am Rand der Grünflächen der RSHW.
Vor ein paar Wochen waren eifrige Mitarbeiter der Stadt damit beschäftigt, die alte Grasnarbe abzutragen, die Erde vorzubereiten und dann Wiesenblumensamen aufzubringen. Seitdem warten wir alle sehnsüchtig darauf, dass uns „was blüht“!
Vermutlich werden wir uns noch etwas in Geduld üben müssen, bis wir einen neuen Lebensraum für Maja, Willi, Flip und Co vorfinden.
Jedenfalls freuen wir uns sehr, dass unser tolles Gelände einen Kontra-Punkt zu den Vorgarten-Steinwüsten setztund dadurch ein Lebensraum für Insekten geschaffen wird.

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