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Ein Tag bei Pflitsch

Auch dieses Jahr haben die achten Klassen wieder einen Ausflug zu der Hückeswagener Firma Pflitsch unternommen.

Was ist und was macht die Firma Pflitsch ?

Die Firma Pflitsch ist seit 1938 in Hückeswagen ansässig. Heute überzeugt sie weltweit mit hoch qualitativen und sicheren Produkten rund um die industrielle Kabelführung.

Wie ist der Tag bei Pflitsch abgelaufen?

Die Schüler wurden von Auszubildenden durch die gesamte Firma geführt. An den Arbeitsplätzen, die ihnen gezeigt wurden, haben die Mitarbeiter ihnen erklärt, was genau in ihren Aufgabenbereich gehört und wie die Maschinen dort funktionieren.

Es gibt bei Pflitsch besonders viele Berufe in der Fertigung, wie z.B. den Zerspanungsmechaniker. An manchen Arbeitsplätzen hat jeder Schüler einen Gegenstand bekommen, der dort produziert wird. Später, als die Führung fast zu Ende war, bekam jeder noch 3 weitere größere Bauteile. Diese konnten nachher mithilfe einer Anleitung, die jeder Schüler bei dem Berufsbild „Technischer Zeichner“ ( heute auch als Produktdesigner bezeichnet) bekommen hatte, mit den anderen Einzelteilen zusammengebaut werden. Nach der erfolgreichen Montage, hatte man ein größeres Objekt produziert, das man z.B. als Stiftehalter benutzen kann.

Sehr interessant fanden wir das riesige Kleinteillager, das die Firma Pflitsch erst vor einem Jahr für rund 1,7 Millionen Euro gebaut hat. Es ist 60 Meter lang und 16 Meter hoch. In diesem Lager werden viele kleine Bauteile eingelagert. Es funktioniert komplett automatisch. Anders wäre es wohl auch kaum möglich, überhaupt irgendetwas wieder zu finden.

Der Besuch bei der Firma Pflitsch war wirklich sehr interessant und aufschlussreich, und es hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt. Nun müssen wir die vielen Informationen noch richtig verarbeiten.

Max Günther, 8b

Osterhasen on tour!

Achtung! Aufgepasst!
In der letzten Woche vor den Osterferien lässt die SV wieder die Hasen los!
Leute mit Durch- und Weitblick können in den Pausen auf ihrem jeweiligen Schulhof Schokoladen-Osterhasen finden.
Aufgepasst und Mitgemacht! Mitgemacht hat viel gebracht!
Viel Spaß beim Suchen(nur Augen – keinen Körpereinsatz)- und frohe Ostern!

Da blüht uns was!

Jeden Morgen geht ein erwartungsvoller Blick auf die kahlen Stellen am Rand der Grünflächen der RSHW.
Vor ein paar Wochen waren eifrige Mitarbeiter der Stadt damit beschäftigt, die alte Grasnarbe abzutragen, die Erde vorzubereiten und dann Wiesenblumensamen aufzubringen. Seitdem warten wir alle sehnsüchtig darauf, dass uns „was blüht“!
Vermutlich werden wir uns noch etwas in Geduld üben müssen, bis wir einen neuen Lebensraum für Maja, Willi, Flip und Co vorfinden.
Jedenfalls freuen wir uns sehr, dass unser tolles Gelände einen Kontra-Punkt zu den Vorgarten-Steinwüsten setztund dadurch ein Lebensraum für Insekten geschaffen wird.

Die Römer hatten sogar bessere Straßen!

Ja, Römer hatten damals Straßen und diese waren wahrscheinlich teilweise besser als unsere Einfahrt zur Schule heute.

Vielleicht ist es euch noch nicht aufgefallen, aber die Einfahrt sowie der große Schulhof sehen so aus, als wären sie auch schon 2.500 Jahre alt. Asterix hätte seine Freude daran gehabt!

Dabei ist diese Einfahrt das erste was man von der Schule sieht, was einfach einen schlechten Eindruck macht.
Dazu kommt noch die Gefahr, in ein Schlagloch zu treten und sich zu verletzen.

Nun hat die Stadt ein Einsehen und zugesichert, dass in den Osterferien die notwendigen Reparaturen durchgeführt werden.

Super!

Große Sprünge – mit viel Wissen im „Beutel“

Am kommenden Donnerstag findet wieder der KÄNGURU-WETTBEWERB statt. In diesem Jahr haben sich 39 Schüler aus den 5. -9. Jahrgängen dazu angemeldet.

Allen Teilnehmern wünschen wir viel Erfolg bei diesem Leistungs-Vergleich.

Ob der Brexit doch evtl. mal kommt …

Das spielt bei unseren hochmotivierten Schülern keine Rolle, 15 Zehntklässler haben intensiv gelernt, um am Cambridge Zertifikat teilzunehmen.
In der letzten Woche fanden die Prüfungen statt, und nun warten wir alle sehr gespannt auf die Ergebnisse. Selbstverständlich hoffen wir auf ein ähnlich gutes Abschneiden wie in den Jahren zuvor …

Alaaf, endlich sind auch offiziell die Jecken los!

Morgen gibt es wieder KARNEVAL – in der Dependance von Köln, nämlich Hückeswagen!
Spätestens ab 7.30 Uhr gibt es in der RSHW kein Halten mehr – Tiger, Nonnen, Kardinäle, Monster, Stinktiere und wer weiß nicht, was sonst noch alles (außer einem lieben, sanftmütigen Bambi) in der Pausenhalle aufschlagen wird, eine gutgelaunte Menge junger (und evtl. älterer) Menschen tummelt sich dort, um die kurze närrische Zeit voll auszukosten.
Wie immer gibt es Berliner und Hot Dogs, heiße Rhythmen und viel Spaß miteinander. Und selbstverständlich zwischendurch auch Unterricht,  dauert doch  in diesem Jahr für unsere Schüler die karnevalistische Auszeit einen Tag länger! Da muss vorgearbeitet werden!
Schulbeginn für die Schülerinnen und Schüler ist erst wieder am 06.03.2019.
Das Kollegium trifft sich am Dienstag, 05.03.2019, zu einer Fortbildung, damit auch zukünftig nicht nur Feiern, sondern auch Lernen an der RSHW gut funktioniert.

Keine Brötchen zu den Zeugnissen!

Wegen der akuten Gefahr, dass einigen Schülern die Halbjahreszeugnisse auf den Magen schlagen könnten, gibt es am morgigen Freitag keine Brötchen! 😉

Alaaf (nix mit Helau), aber: wie genau?

Karneval steht (fast) vor der Tür und einen fertigen, ausgereiften Plan gibt es für die Pausenhallen-Party noch nicht.

Bisher sind lediglich – wie jedes Jahr – Berliner für die erste große Pause und Hot Dogs für die zweite große Pause vorgesehen, das Ganze dann bei Untermalung mit Karnevalsmusik.

Vielleicht hättet ihr aber gerne einen etwas anderen Rahmen, um in das verlängerte Wochenende einzusteigen. In diesem Fall bitten wir euch, (möglichst zügig) Anregungen und Vorschläge und/oder Wünsche an Mitglieder der Schülerzeitung, Mitglieder der SV, Herrn von Palubitzki oder Frau Engels zu richten.

Der Motor der RSHW feiert Zehnjähriges!

Liebe Frau Klur, vielen Dank für die tollen zehn Jahre mit Ihnen als Schulleiterin. Ihr Kollegium sowie die Schüler teilen wahrscheinlich die gleiche Meinung:

Nach zehn Jahren soll es erst richtig losgehen. Das gute Resultat der Qualitätsanalyse ist gewiss auch zum großen Teil Ihrem Engagement geschuldet. Wir hoffen, dass Sie noch lange die Geschicke der Realschule in der Hand halten und immer auch mal etwas Zeit für ein Späßchen haben.

Ihre Schülerzeitungs-AG Realschule Hückeswagen

Siehe auch: Artikel in der Morgenpost

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