real times

Beiträge des Autors

Zeichen des Zusammenhalts und der Hoffnung

Bei allen Einschränkungen und Beeinträchtigungen unseres „normalen“ Lebens hat die Corona-Pandemie doch eines ganz deutlich hervorgebracht, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.

Wie viele überraschende Aktionen hat es in den vergangenen Monaten gegeben, um die Situation ein wenig erträglicher zu gestalten.

So hat man sich in der Stadt Gedanken gemacht, wie die älteren Hückeswagener einen kleinen Ersatz für die entgangene Freude der jährlichen Senioren-Feier bekommen könnten.

Aus diesem Grund nämlich ist Frau Hintemann an die Schulen mit einer besonderen Bitte herangetreten, und das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Im Kunstunterricht haben unsere 5-Klässler diese (über 100) Postkarten liebevoll und wunderschön gestaltet, die nun an ältere Menschen in der Stadt verteilt werden. Beeindruckend ist dabei nicht nur die ansprechende Ausführung, sondern vor allem, dass jede Karte auf ihre individuelle Weise Hoffnung und Freude vermittelt.

Ein ganz großes Dankeschön an alle jungen Künstler

SEK „Technik“

Endlich sind die speziellen Face Shields für den Technikunterricht eingetroffen, sodass alle Schülerinnen und Schüler gefahrlos die Maschinen, wie unsere Dekupiersäge oder die Tellerschleifmaschine, bedienen können.
Auch wenn ihr damit eher wie ein Sondereinsatzkommando der Polizei ausseht, ist jetzt sichergestellt, dass wenn ihr wegen Corona einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz tragt, ihr zusätzlich die erforderliche „Schutzbrille“ beim Arbeiten mit den Maschinen tragen könnt und nichts beschlagen kann.
Dann bin ich mal auf eure Zettelboxen, Holztruhen und Modellhäuser gespannt. Eine Auswahl der Werkstücke werdet ihr demnächst hier bestaunen können.

Mehr Spaß beim/durch Laufen, am Ende warten Kicker für die Pausen!

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir haben am 01.10.2020 unseren Sponsorenlauf mega erfolgreich gemeistert!

Dabei hat sich u.a. gezeigt, wie verantwortungsvoll alle Schüler der RSHW die Hygienemaßnahmen eingehalten haben! Das wollten wir an dieser Stelle auch noch einmal unbedingt betonen (kommen junge Menschen in der Öffentlichkeit häufig als „Corona-Regel-Brecher“ schlecht weg).

Rechts unten: Das Organisationsteam der Klasse 8b

Wir haben es geschafft und haben eine Strecke von über 830 km zurückgelegt. 

Zur besseren Vorstellung: Das bedeutet, dass wir (etwas mehr als) einmal die Entfernung nach Hamburg und zurück gelaufen sind.

Dadurch bekommen wir tatsächlich die in Aussicht gestellten 1500 Euro!!!

 

Die Klasse 10a ist der absolute Champion und hat die meisten Kilometer geschafft. Somit   bekommt sie die Sonder-Prämie, die die SV bereitgestellt hat, für jeden Schüler eine Pizza! Lasst es euch schmecken 😉 !

Da noch nicht alle Sponsorengelder angekommen sind, werden wir das unglaubliche Ergebnis, d.h., die enorme Summe, die zusammen gekommen ist, nächste Woche verkünden!

Wir bedanken uns herzlich, dass fast alle Schülerinnen und Schüler am Sponsorenlauf teilgenommen haben!

 

Von Jamie Lambeck Klasse 8b

Halloween – Zeit der „hohlen Köpfe“ und „der kleinen Lichter“???

Landeskunde im Englischunterricht bringt die passenden Informationen

Am 31. Oktober feiern die Menschen in vielen englischsprachigen Ländern Halloween. Genau die richtige Zeit also, um im Englischunterricht ein paar interessante Stunden rund um dieses Fest zu gestalten. In Klasse 5 haben die Schülerinnen und Schüler Wortschatzübungen mit Wörtern zu Halloween gemacht. Ihre Kenntnisse konnten sie dann in Rätseln anwenden.

In Klasse 6 drehte sich alles um Monster. Die Schülerinnen und Schüler haben sich gegenseitig Beschreibungen von Monstern vorgelesen. Der Partner musste malen, was er verstanden hat. Dabei sind in der Klasse 6b unter anderem diese monstermäßigen Kunstwerke entstanden.

Bei diesen Darstellungen kann man schon ganz heftig vom Gruseln und Grauen erfasst werden! Solchen Monstern möchte man nun wirklich nicht in einer – vielleicht noch nebelverhangenen –  Nacht begegnen …

Die größeren Schüler beschäftigten sich in Texten mit der Legende, die erklärt, warum zu Halloween Kürbislaternen geschnitzt werden oder mit der Entstehung des Festes im Allgemeinen. 

Aber woher kommt denn nun tatsächlich der Brauch, „All Hallows Eve“ in dieser Form, wie wir es kennengelernt haben, zu feiern?

 

Es betrifft den Abend vor Allerheiligen, der zugleich auch Reformationstag ist. Gibt es da möglicherweise Gemeinsamkeiten?

Warum werden Kürbisse geschnitzt, in die dann Kerzen gestellt werden?

Woher kommt der enge Bezug zum Tod, ausgedrückt durch Skelette, Totenköpfe oder blutverschmierte Fratzen)

Was haben Irland und die USA damit zu tun?

Und schließlich, warum finden wir es so schaurig schön, uns zu gruseln?

 

Wer Antworten auf diese Fragen hat, gibt sie bitte (gut leserlich!!!) bis zum 06.11.20 bei Frau Gerding ab. (Richtige Antworten werden an dieser Stelle veröffentlicht).

Hurra, wieder Essen!

Wir starten wieder mit dem Mensabetrieb am 31.08.2020.

Es gibt wie gewohnt immer montags und donnerstags das gesunde und günstige Essen.

Coronabedingt gibt es einige Änderungen:

  • Im Wartebereich und bis zum Tisch – MASKENPFLICHT
  • Vor der Mensa – HANDDESINFEKTION
  • Am Tisch – EINTRAGEN von Name und Klasse in Listen

 

Aufgrund der Abstandsregelung im Speiseraum können nur die Mensagäste die Tische im Speiseraum und auf der Terrasse nutzen.

Frau Wurth freut sich, endlich wieder für euch kochen zu dürfen.

Regeln zum Schulbeginn

Liebe Schülerinnen und Schüler,

welcome back to school

Wir wissen ja nicht, wie es euch so geht, aber von unserer Lehrerseite aus können wir nur sagen:

WIR FREUEN UNS SEHR AUF EUCH!

Damit verbunden ist eben auch die Hoffnung auf ein Stück Normalität in unserem Alltag.

Aber es kann eben auch nur ein „Stück Normalität“ sein, darüber sind wir uns wohl alle einig.

Nach wie vor ist das Corona-Virus nicht beherrschbar und nicht kalkulierbar.

Weil aber niemand von uns in die Zeit nach dem 16. März zurück möchte, gilt es unbedingt, einige wichtige Regeln zu beachten, um unseren Schulbetrieb nicht zu gefährden.

Im Folgenden werdet ihr die wesentlichen Hinweise finden, an denen wir uns alle zu orientieren haben (es tut mir leid, aber es gibt keine Möglichkeit, diese Regeln als „Kuschelvariante“ zu vermitteln, dafür sind die Auswirkungen des Virus zu bedrohlich).

  • Alle Schülerinnen und Schüler tragen einen Mund- Nasen-Schutz

    (das ist zwar total der „Horror“ gerade bei diesen Temperaturen, aber das ist unser Beitrag zu einer Gemeinschaft: Durch mein rücksichtsvolles Verhalten schütze ich auch alle anderen. Und das können ja auch deine Eltern und Großeltern sein!).

  • Nur, damit das auch verständlich ist: Eine Maske zu tragen, ist nicht fakultativ, sondern Pflicht!
  • Vor jedem Unterrichtsbeginn werden die Hände aller Schüler desinfiziert (der genaue Ablauf wird in allen Klassen bekannt gegeben). Die Lehrkräfte sind mit den entsprechenden Materialien ausgestattet.
  • Für den Sport- und Musikunterricht gelten besondere Regeln, die von den jeweiligen Fachlehrern erläutert werden.
  • Es darf nicht zu einer Vermischung der Jahrgangsstufen kommen, denn es geht dringlich darum, die Rückverfolgungsmöglichkeit im Falle einer Infektion zu gewährleisten.

    Aus diesem Grund dürft ihr euch im Moment auch nur in eurer Jahrgangsstufe während der Pausen aufhalten.

  • Dieser Pausenort ist auch gleichzeitig euer Sammelpunkt, an dem ihr euch nach dem Betreten des Schulgeländes einfinden werdet. Zur ersten Stunde werdet ihr dort durch den Fachlehrer in Empfang genommen, denn es gibt unterschiedliche Zugänge zur Schule, die ihr entsprechend benutzen sollt.
  • Jahrgang 5 : Spielehof
  • Jahrgang 6 : großer Schulhof (Kastanie bis „Ehemaligen-Zaun“)
  • Jahrgang 7 : Pavillon
  • Jahrgang 8 : großer Schulhof ( Basketballkorb bis Kastanie)
  • Jahrgang 9 : Innenhof bis zum Baum
  • Jahrgang 10: Innenhof oberer Bereich (Sitzrunde gilt als Trennung)
  • GANZ WICHTIG!!!

    Ein Getränkeverkauf und der Mensabetrieb sind im Moment noch nicht durchführbar! Darum müsst ihr euch unbedingt mit genügend Flüssigkeit (möglichst Wasser) versorgen, ihr könnt die Flaschen auch immer wieder auffüllen, die Trinkwasserqualität in Hückeswagen ist ausgezeichnet!

    Gewiss sind diese Regelungen nicht unbedingt die „geschmeidige“ Art, in einen Schulbetrieb einzusteigen.

    Aber bedenkt bitte die Alternative!

    Wir wollen eine Schulschließung unbedingt vermeiden (und das sollte uns gelingen, wenn wir uns alle umsichtig und rücksichtsvoll verhalten), aber viel wichtiger ist doch, dass wir alle gesund bleiben, denn dieses Virus ist bestimmt kein Joke!

    Es tut mir leid, wenn diese Maßnahmen für euch ein wenig schroff klingen mögen.

    An der Freude, wieder (halbwegs) normalen Unterricht mit euch haben zu dürfen, ändert das aber nichts.

    Damit der Einstieg aber doch noch ganz nett wird, ist eine Überraschung für euch vorbereitet, die Herr Schmalt mit Unterstützung des Fördervereins organisiert hat.

    Nun gilt nur noch:

    Bis Mittwoch, und bleibt gesund!

Ostergrüße in Coronazeiten

Liebe Schülerinnen und Schüler,
die Schülerzeitung möchte euch auch noch einen Gruß in die Ferien mitgeben.

Bis jetzt habt ihr alle Einschränkungen ziemlich tapfer ertragen (zumindest haben wir noch nichts Gegenteiliges in der Presse gelesen oder in der Stadt gehört). Wir wissen aber nicht, wie es euch eigentlich in dieser surrealen Situation wirklich geht.

Wie ihr damit klar kommt,
• eure Freunde nicht treffen zu dürfen,
• Oma und Opa nicht zu besuchen,
• keinen Shopping-Trip in die umliegenden Großstädte zu unternehmen
• Verzicht auf Geburtstagsfeiern oder bei den Größeren auch der Verzicht auf Partys
• das Fitness-Studio hat geschlossen, ebenso das Hallenbad
• es gibt auch keine Musikschule oder den Besuch im Sportverein.

Ihr müsst „vernünftig“ sein! Und das schafft ihr auch (wenigstens die meisten) !

Vielleicht erfahrt aber auch gerade jetzt,

• welch tolle Familie ihr habt,
• wie fantasievoll ihr miteinander Spiele durchführt,
• dass man enorm viel Spaß beim „Home-Sport“ mit Eltern und Geschwistern haben kann,
• und was uns Lehrer selbstverständlich ein Stück weit glücklich macht, dass ihr (vielleicht) den Wert von Schule völlig neu zu würdigen wisst,
• möglicherweise vermisst ihr ja auch die eine oder andere Lehrerin oder den einen oder anderen Lehrer (so etwas soll es durchaus geben …).

Wir von der Schülerzeitung freuen uns jedenfalls sehr, wenn wir uns nach dieser außergewöhnlichen Zeit alle „in alter Frische“ in der RSHW wiedersehen.

Ein schönes und gesegnetes Osterfest (unter ganz neuen Aspekten), bleibt gesund und zu Hause.

PS: Wenn es plötzlich allzu sehr „drückt“ und ihr merkt, dass euch die gegenwärtige Situation zu viel abverlangt, dann findet ihr auf der Homepage auch Kontaktadressen, bei denen euch ganz schnell geholfen werden kann.

10 Fragen an Frau Drews

Sicherlich haben viele mitbekommen, dass das Lehrerteam seit Beginn des Schuljahres Verstärkung bekommen hat. Diese Verstärkung heißt Frau Drews (vorher Frau Ufer, sie hat nämlich Ende letzten Jahres geheiratet), sie ist 25 Jahre jung, wohnt in Lindlar und zu Ihren Hobbys zählen Netflix schauen, was mit Freunden unternehmen und so, wie es sich für eine Deutsch-Lehrerin gehört, auch Lesen. Das Team der Schülerzeitung hat sich natürlich die Zeit genommen, um ein Interview mit ihr zu führen.

Warum wollten Sie eigentlich Lehrerin werden?

Ursprünglich wollte ich eigentlich nur Deutsch studieren und Journalistin werden oder Bücher schreiben, irgendwann fiel mir dann aber auf, dass man damit nicht gut Geld verdienen kann, woraufhin ich mir dachte, es mit dem Lehramt zu probieren. Dabei habe ich als Zweitfach Geschichte studiert, da ich in Physik, Mathe und Chemie nicht so gut bin.
Nach einiger Zeit merkte ich, dass es mir großen Spaß macht, Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen, sprich, etwas an die nächste Generation weiter zu geben.

Welche Fächer unterrichten Sie?

Ich unterrichte Deutsch und Geschichte, jetzt aber auch noch Erdkunde.

Wie lange sind Sie schon Lehrerin?

Noch nicht lange, da ich gerade frisch von der Uni komme.

Was war denn Ihr erster Gedanke über unsere Schule?

Mein erster Gedanke war, als ich mein Bewerbungsgespräch hatte und vorne am Haupteingang reingekommen bin; „Wie cool, dass es hier Pflanzen gibt.“.

Wie lange bleiben Sie denn an unserer Schule?

Auf jeden Fall bis zu den Sommerferien, weiteres kann ich aber nicht sagen.

Was war denn bisher Ihr bestes Erlebnis an der Schule?

Ein einziges Erlebnis kann ich euch da nicht nennen, es sind einfach Stunden, die gut laufen und in denen Schüler sagen, dass sie Spaß hatten und sie was gelernt haben, dann e ich nach Hause und bin glücklich über die gut verlaufene Stunde.

Was gefällt Ihnen am besten am Lehrer-Sein?

Am besten gefällt es mir, wenn Schüler diese „Aha“-Momente haben, bei denen ich weiß, sie haben etwas gelernt und ich konnte ihnen wieder etwas beibringen.

Worauf können Sie beim Lehrer-Dasein verzichten?

Zum Einen der ganze Papierkram, den ich meist im Lehrerzimmer ausfüllen muss, den ihr Schüler gar nicht mitbekommt, aber auch auf Schüler, die gar keinen Bock auf Schule haben und mit denen man dann gar nicht reden und keinen Unterricht führen kann, weil sie 365 Tage im Jahr keine Lust auf Schule haben!

Warum arbeiten Sie eigentlich nicht an einer Grundschule?

Das hatte ich auch mal überlegt, doch dann musste ich aber feststellen, dass
Grundschüler zwar sehr süß, aber auch gleichzeitig sehr anstrengend sind, dazu kommt noch, dass man Grundschülern die Basics beibringt, sprich sowas wie 2+2= 4 oder auch Verhaltensregeln wie das Melden, am Platz-Sitzen-Bleiben usw. und ich den Schülern lieber wichtige Dinge fürs Leben mitgebe sowie das Argumentieren oder das Erkennen von Fake News.

Wie finden Sie denn unsere Schule, nachdem Sie nun einige Zeit hier unterrichten?

Ich finde die Schule sehr schön, sie ist sehr ordentlich und dadurch, dass wir hier mehr auf dem Land sind, sind auch die Umstände ganz anders als in Großstädten, wo die Schulen sehr ranzig und die Schüler ganz anders sind z.B. beim Thema Drogen. Außerdem ist die Schule durch die Beamer, welche in jedem Raum vorhanden sind, sehr modern aufgestellt.

Wir bedanken uns nochmal recht herzlich bei Frau Drews für Ihre Zeit sowie für Ihre Ehrlichkeit und wünschen noch viel Spaß und Erfolg an unserer Schule .

Leon Teiwald

KuLa goes YouTube

Leider war die Zeit vor den Sommerferien zu knapp, um alle darüber zu informieren, was Schüler der RSHW leisten!

Die Biologische Station Oberberg hatte einen Video-Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem es darum ging, Bergische Kulturlandschaften (KuLa) in einem Video zu präsentieren.

Die (damalige) Klasse 7c hat sich mit ihrer Lehrerin, Frau Theunissen, zu diesem Wettbewerb angemeldet und dadurch eine hohe Motivation für die Auseinandersetzung mit der Thematik „Bergische Kulturlandschaften“ erreicht, denn gewiss ist das nicht unbedingt ein Thema, das Begeisterungsstürme bei den Schülern auslöst!

Jedoch wurde durch diese Aufgabenstellung eine ganz andere Herangehensweise und dadurch auch eine völlig neue Herausforderung für die Schüler/Innen erzielt, auch eine zunächst eher unspektakuläre Aufgabe anzugehen.

Der HOHLWEG, „eine von Menschenhand geschaffene Heimat für viele Tiere und Pflanzen“, wurde nun zur gemeinsamen Sache der Klasse 7c!

Hierzu wurden Gruppen mit unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkten gebildet: z.B. war eine Gruppe für das Schneiden des Videos zuständig, eine andere für die untermalende Musik usw.

Diese Aufteilung mit der unablässigen Notwendigkeit, sich immer wieder abzusprechen, führte auch innerhalb der Klasse zu einem enormen Zusammenhalt.

Dass nun diese Arbeit mit dem ersten Preis belohnt wurde, ist fantastisch (und sicher auch ein Indiz dafür, was tatsächlich in unseren Schülern steckt!).

Das Preisgeld soll dementsprechend auch für eine Klassenaktion, d.h vermutlich einen Ausflug, eingesetzt werden.

Ein guter Tag (der offenen Tür)

Ein ereignisreicher Tag der offenen Tür liegt hinter uns, und wir wünschen uns, dass unsere „NochGäste“ uns gut kennen gelernt haben, damit wir sie am 12. August als Mitglieder in Empfang nehmen können!

Aus Lehrersicht fand ich es einfach nur beeindruckend, wie begeistert und begeisternd ihr zum Teil die potentiellen „Neuen“ durch die Schule geführt oder an den einzelnen Stationen euren Dienst versehen habt.

Ein großes Kompliment und ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden.

Damit habt ihr zugleich ein tolles Statement für eure Schule abgelegt, denn was kann mehr überzeugen als zufriedene Schüler, die ihre Entscheidung für die RSHW nicht bereut haben, sondern im Gegenteil, gerne hier in die Kölner Str, 57 kommen – und das auch noch an einem Samstag!

Ein ausgezeichnetes „Aushängeschild“ für das Arbeiten an der RSHW und den „Wohlfühlcharakter“sind dann auch die „Ehemaligen“, die uns zu solchen Anlässen regelmäßig besuchen und durch ihre Präsenz ihre Verbundenheit mit der „alten“ Schule demonstrieren.

Birgit Engels

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