real times

Author's posts

Voller Spannung erwartet

Nachdem wir uns in der letzten Woche erst einmal wieder in den Schulalltag einfinden mussten, sich die Realität (leider) nicht mehr verdrängen ließ, können wir nun an die Herausforderung herangehen, alle tollen Erlebnisse und unsere Erfahrungen aus der Klassenfahrt zusammenzutragen.
Nur noch ein wenig Geduld, dann lassen wir alle durch Bilder und Texte an diesen Tagen in Berlein teilhaben.
LG die Klassen 10a und 10b

Unvergessliche Ferien

Die Sommerferien sind zwar schon seit zwei Wochen vorbei, doch manche Erinnerungen bleiben natürlich im Gedächtnis. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 haben deshalb von ihren schönsten, spannendsten und lustigsten Erlebnisse berichtet. Drei dieser Berichte könnt ihr hier nachlesen:

1. Mein erster Ferienjob

In den Sommerferien fing ich an zu arbeiten, in einem so genannten Ferienjob. Ich arbeitete als Trainerin im Klettergarten in Hückeswagen. Am Anfang war ich sehr aufgeregt, aber die Mitarbeiter haben mich freundlich begrüßt. Ich musste dann aber einen Gurt anziehen und direkt einem 6-jährigen Mädchen beim Kinderparcours helfen. Sie war sehr ängstlich, aber trotzdem haben wir den ersten Parcours gemeinsam geschafft. Am nächsten Tag hat eine Trainerin aus dem Klettergarten mir gezeigt, wie man jemanden abseilt. Erst hatte ich Angst, aber dann ging es. Als wir dann fertig waren, kam eine Frau mit einem Jungen, der eine geistige Behinderung hatte. Als er mit dem Klettern angefangen hat, war er sich sehr unsicher. Ich habe ihm geholfen. Er musste sich, wie alle anderen, immer absichern, sonst hätte etwas Schlimmes passieren können, aber ich habe ihm vertraut und gut aufgepasst. Was mich aber sehr überrascht hat: Er wollte die schwierigeren Kinderparcours machen. Ich habe ihm auch gar nicht so oft geholfen, er hat Vieles selbstständig gemacht. Ich war wirklich erstaunt und stolz auf ihn, denn er war immer beim Klettern hochkonzentriert. Als er und die Frau nach Hause gingen, kam er zu mir und sagte zweimal „Vielen Dank“. In diesem Moment konnte man einfach lächeln und fröhlich sein. Er war sehr höflich und ich habe mich extrem gefreut, dass er in den Klettergarten gekommen ist. (Atena, 7c)

2. Eine Fahrt mit dem Seenotsrettungsboot „Wilma Sikorkr“ oder: Die private Rettung

Wir (ich und meine Familie) waren zum Seenotrettertag der DRSG in Norddeich. Dort haben wir eine Fahrt mit dem Seenotrettungsboot gemacht. Wir waren die letzte Fahrt vor einer offiziellen Rettungsübung. Bei unserer Fahrt gab es aber eine private Rettung. Denn als das Boot schneller fuhr, flog einem Mann die Kappe vom Kopf, das Rettungsboot wendete und die Kappe wurde mit dem Bootshaken aus dem Wasser gefischt. Als die Kappe wieder im Boot beim Besitzer war, fuhren wir ans Ufer und die offizielle Rettungsübung startete. Für mich war der Tag besonders, weil ich das zweite Mal in meinem Leben mit einem Seenotrettungsboot gefahren bin. Toll fand ich, dass die Seenotretter die Kappe aus dem Meer gefischt haben. Aber ich habe meine Kappe doch lieber festgehalten.

3. Meine Ferien in Polen!

In den ersten zwei Wochen bin ich mit meiner besten Freundin Amelie nach Polen gefahren, mit ihren Eltern, ihrem Bruder und Amelies Hund Sky. Die Hinfahrt nach Polen hat 13 Stunden gedauert und die Rückfahrt 18 Stunden. Sehr müde waren wir nicht, weil nachts gefahren sind, aber es war schon anstrengend. Es hat sich aber gelohnt. Eine und eine halbe Woche waren wir auf einem Campingplatz, direkt neben unserer Hütte war ein See. Wir sind jeden Tag wörtlich ins Wasser gesprungen. Nur Sky nicht, denn er ist wasserscheu. Tretboot sind wir auch gefahren und als wir ins Wasser gesprungen sind, hat die Mama von Amelie Fotos gemacht, die richtig schön geworden sind. Amelie hatte auch in den Ferien Geburtstag, deswegen haben wir Lastertag gespielt und waren in einem Escape-Room. Im Escape-Room habe ich nicht wirklich mitgespielt, weil ich kaum etwas verstanden habe, denn alles war auf Polnisch. In den letzten Tagen waren wir bei Amelies Opa und bei ihrem Onkel, der genau so alt wie Amelie ist. Ich hatte richtig schöne Tage in Polen und habe auch sehr viel gelernt, zum Beispiel das polnische Wort „Czesc“, das heißt „Hallo“. Ich wollte noch dazu sagen, dass ich noch nie sowas Cooles erlebt habe! (Mariella, 7c)

Brötchen an einem Freitag, den 13.

Endlich gibt es sie wieder – die knackig frischen Brötchen der SV!
Am 13.09., (dass es ein Freitag ist,verschweigen wir einfach!), könnt ihr wieder die ultimativ leckeren Brötchen in der Pause kaufen.
Preiserhöhung? Mit uns nicht!
Nach wie vor kosten die „normalen“ Käse- und Wurstbrötchen 1€ und die Schnitzelbrötchen 1,80€.
Wer hilft dir zum guten Noten- Lauf?
SV-Brötchen – verlass dich drauf!

Niemals vergessen

Am Mittwoch war der „Bildungstag“Nr 2.
Aber höchst interessant, denn wenn man die Tragödiien, die rund um die Berliner Mauer entstanden sind, entwickelt man eine Ahnung davon, was Freiheit für uns Menschen bedeutet.
Unvorstellbar, dass es in heutiger Zeit wieder“Machtmenschen“ gibt, die in ihrer Hybris über das Leben anderer meinen, bestimmten zu können.

Das wurde uns sehr anschaulich durch die Guides präsentiert.

Da gestern der 70. Geburtstag der Currywurst war, haben wir selbstverständlich auch diesen würdig begangen.
Bowling mit Currywurst.

Good morning, Hückeswagen!

Liebe Grüße aus Berlin!

Gestern haben wir es nicht geschafft, uns zu melden, so krass war unser Programm. Bootsfahrt auf der Spree, dann zum Technik-Museum. Auf dem Weg dorthin haben wir auch Möglichkeiten zur Behebung der Wohnungsnot entdeckt, die JVA in Moabit liegt mitten in der Stadt!

Danach hieß es auch schon“aufbrezzeln“, nicht fürs Oktoberfest, oh nein! Hardrock Café und Disco waren angesagt.

Ein Dancefloor war nach kurzer Zeit fest in der Hand der rshw, allerdings dann auch genauso schnell olfaktorisch Endstufe. Niveau“Pumakäfig“.

Das war Technik, die begeistert, die Lautstärke konnte schon zu einzelnen Gehör Ausfällen führen.

Gleich geht’s los zur Stadtrundfahrt.
Also dann – erst einmal bis später.

Haben wir eigentlich bereits erwähnt, dass die Stimmung super ist???

Komm, wir ziehen nach Berlin!

Heute Morgen haben sich die beiden 10-er Klassen aufgemacht, unsere Hauptstadt zu erobern.

Mit Doppeldecker-Bus, einem superguten Busfahrer namens Dimitri, jeder Menge Gepäck, aber vor allem absolut spitzenmäßig bester Laune sind wir pünktlich gestartet. Dies erforderte zügig eine entsprechende Stärkung, die im Tempel des Goldenen M gewährleistet wurde.

Die Fahrt lief flott und unspektakulär. Das Gruseln lernten wir allerdings beim Check in, über eine Stunde hat dieser Vorgang gedauert. (Vermutlich war der PC eine Attrappe.)

Nun werden wir gleich die lukullischen Fähigkeiten des Hotels testen. Morgen melden wir uns wieder mit weiteren Infos aus Berlin.

10 a und b mit Eskortservice (Frau Horst, Frau Wasserfuhr, Frau Engels und Herr Wientzek)

Flederschüler?

Die Aufforderung „Willkommen an Bord“ ist offensichtlich sehr wörtlich genommen worden!
Im Raum 241 hat sich während der Ferien ein ziemlich ungewöhnlicher Zaungast einquartiert.
Nun läuft an der RSHW die Aktion „Rettet die Fledernaus“.
Hausmeister, Klassenlehrer, Herr von Palubitzki, und die gesamte Klasse 8a sind im Notfall-Einsatz.
Über den Erfolg der Bergung werden wir euch/Sie weiter informieren.

Volle Kraft voraus!

Allen Nachprüflingen wünschen wir für diese entscheidende Phase gute Nerven, viel Erfolg und das kleine Quäntchen Glück, dass ihr auch tatsächlich das Richtige (und genug) gelernt habt.

Sommerfest – bei einem Wetter, wie für uns gemacht

Auch dieses Jahr fand wieder das beliebte Sommerfest an der RSHW statt und wie jedes Jahr war dieses Fest sehr gut besucht und wie jedes Jahr herrschte beste Stimmung.

Auch alle Orchestergruppen waren eingebunden, von der Klasse 5 bis zur Klasse10 unter der Leitung von Herrn Wasserfuhr. Während die Fünftklässler noch eher leichtere Stücke spielten, wie zum Beispiel „Oh Susanna“, boten die höheren Klassen schon recht anspruchsvolle Stücke, wie „Y.M.C.A.“, „Tequila“ oder „Moon River“. Außerdem sorgte eine Tanzgruppe der Klasse 8b für gute Unterhaltung, indem sie einen selbst kreierten Hip-Hop Tanz vorführte.

Es gab auch noch viele weitere Attraktionen, wie z. B. ein Glücksrad, an dem man Wundertüten gewinnen konnte. Für die kleineren Gäste war eine Hüpfburg aufgebaut worden, in der zu jeder Zeit viel los war. Für das leibliche Wohl wurde mit Pommes und Grillwürstchen gesorgt. Darüber hinaus wurde an einem Stand fleißig Zuckerwatte produziert. Zur Dauerbelagerung kam es bei den hohen Temperaturen am Getränkestand, hier konnte auch der größte Durst gestillt werden.

Sehr großen Anklang bei den Gästen fanden die ausgestellten Bilder aus den verschiedenen Jahrgangsstufen und die selbstgebauten Lampen aus dem Technikkurs der neunten Klasse.
Bei dem herrlichen Sommerwetter waren alle gut gelaunt und in bester Feierlaune. Auch Frau Klur meinte: „Alles wunderbar, ich bin sehr zufrieden.“ Es war ein rundum gelungenes Fest, mit dem sich das Schuljahr langsam zum Ende neigt.

Max Günther, 8b

Da blüht uns was!

Nach der langen Phase, in der man den Eindruck hatte, es passiert nichts, explodierte die Blumenwiesen-Fläche am Eingang und vor dem Lehrerzimmer nun förmlich.
Wir freuen uns sehr, dass wir, wenn auch nur in einem kleinen Stück, einen Beitrag zur Ernährung der Insekten leisten können. Außerdem sieht es echt schön aus!

Load more