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Schülersprecherwahl: Leonie

Mein Name ist Leonie Eichler ich gehe in die 10a und kandidiere als Schülersprecherin.

Meine Ideen für euch:

  • Ich möchte, dass im Winter heiße Getränke verkauft werden, das wärmt an kalten Tagen schön durch und die Einnahmen kommen den 10ern zugute.
  • Ich würde gerne versuchen, dass 8er, 9er und 10er wieder in die Bücherei dürfen und nicht nur Vereinzelte aus verschiedenen Jahrgängen.
  • Ich möchte eine Lösung für das „Fußball Problem“ finden, da viele aus der Stufe 6 und 7 sich dies wünschen.
  • Auch den ganz Kleinen soll der Schulalttag leichter gemacht werden mit einer sogenannten „Patenschaft“, dabei geht es darum, euch den Wechsel von Grundschule auf Realschule leichter und angenehmer zu gestalten, denn die Umstellung fällt einigen ziemlich schwer. Euer Pate hilft euch bei der Umstellung und ist für euch da, wenn ihr Probleme oder Schwierigkeiten habt.
  • Mein letzter Punkt ist, dass auch unsere Schule an dem Talsperrenlauf teilnimmt, damit können wir super Werbung für unsere Schule machen.

Ich bedanke mich bei euch fürs Lesen und wenn ihr Fragen oder noch Ideen habt, könnt ihr mich jederzeit gerne ansprechen.

Schülersprecherwahl: Fynn

Hey, wir sind Fynn Frie und Fabian Franke als „Team“ kandieren wir für die Schülersprecherwahl 2019 an der Realschule Hückeswagen. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir leider nicht zusammen kandieren, deswegen kandiere nur ich: Fynn Frie. Auch wenn aber nur einer von uns beiden kandiert, stehen WIR trotzdem voll und ganz als Team hinter euch. Wir würden uns über eure Stimme freuen!

Unsere Ideen:

1. Als erstes wollen wir die Digitalisierung der Schule etwas vorantreiben, das heißt, dass wir die Laptopnutzung in den Klassen erlauben wollen. Hierbei dürfen die Schüler in ausgewählten (wie z.B. Geschichte, Politik oder Religion) Nebenfächern ihren Laptop benutzen.

2. Als zweite Idee haben wir die Aufstellung von einem Heißgetränke Automaten in Erwägung gezogen. Die Idee kam uns, da ja vielen in den Herbst und Wintermonaten immer kalt ist. Unsre Idee dazu war also, einen Automaten aufzustellen, an dem es heiße Getränke wie z.B. Kakao, Cappuccino oder sämtliche anderen Heißgetränke gibt. Bei der Wahl so eines Automaten kann man sich außerdem frei entscheiden, was man an Heißgetränken haben möchte. Hierbei ist dann eure Meinung gefragt.

3. Als letztes ist eure Meinung nochmals gefragt, da Verbesserungsvorschläge oder Sachen, die stören vielleicht nicht immer direkt bemerkt werden. Wollen wir euch dazu motivieren eure Meinung frei sagen zu können. Mithilfe von Fragebögen wollen wir einerseits eure Meinung zu gewissen Themen wissen, andererseits können wir die Schule durch eure Vorschläge, vielleicht ein Stück besser machen.

Wenn ihr sonst noch Fragen oder vielleicht auch schon Ideen habt, dann schreibt uns doch einfach einer Email unter: ff.schuelersprecher@rshw.de

Steckbrief Fynn Frie

Klasse: 10a
Alter: 15 Jahre
Hobbys: Jugendfeuerwehr, Badminton, Segelfliegen
Lieblingsfächer: Sport, Technik
Meine Stärken: Zielstrebigkeit, sicheres Auftreten, Optimistisch, Geduldig
Haustiere: 2 Katzen und einen Hund

Steckbrief Fabian Franke

Klasse: 10a
Alter: 15 Jahre
Hobbys: Programmieren, Organisieren
Lieblingsfächer: Informatik, Mathe, Physik
Meine Stärken: Ich bin ein geduldiger Mensch, Pünktlichkeit, Fachwissen in Sachen Informatik
Haustiere: 1 Katze

 

https://rshw.de/schulsprecher/ff/

Schülersprecherwahl: Emely

Name: Emely Frorath
Klasse: 10a
Alter: 15 Jahre alt
Hobbys: Zeichnen

Ideen:

  • Für unsere Schule möchte ich, dass der Pausensport wieder eingeführt werden sollte.
  • Außerdem möchte ich, dass mittwochs und freitags in den Pausen Schnitzelbrötchen verkauft werden sollten.
  • Dazu möchte ich versuchen, dass es in den Orchesterklassen eine Fahrt für eine Klasse pro Jahr geben sollte. Wie zum Beispiel eine Fahrt nach Frankreich.

 

Lieben Gruß
Emely

Schülersprecherwahl: Denise

Name: Denise Hessel
Alter: 16 Jahre
Klasse: 10a
Lieblingsfach: Sport & Deutsch
Mithilfe: Joanna Gawlita

Was wir als Schülersprecherinnen für euch und die Schule erreichen möchten:

  • Mehr Spiegel in der Mädchenumkleide
  •  Neue Computer in der Bücherei
  •  Größere Auswahl am Kiosk (z.B. Schokobrötchen, BiFi´s…)
  •  Schülerinnen und Schüler dürfen ab 0 Grad ins Schulgebäude
  •  Weitere Spielemöglichkeiten für die Pausen
  • Joanna und ich möchten gerne mit eurer Hilfe eine ärmere Schule im  Ausland unterstützen

 

Natürlich sind wir für weitere Ideen von euch offen und werden auch versuchen, sie alle umzusetzen!

Über eure Stimme würden wir uns freuen!

Bei uns ist Demokratie echt – keine fake news

Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,
ab (spätestens) Mittwoch stellen sich euch die Kandidaten für die Wahl des Schülersprechers vor.
In diesem Jahr haben wir uns für den Weg der Information zu den einzelnen Bewerbern auf der Homepage entschieden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass nur wenige Schüler die in der Pausenhalle platzierten Plakate angeschaut haben. Nun habt ihr die Möglichkeit, euch in aller Ruhe ein Bild von der jeweiligen zur Wahl stehenden Person zu machen.
Eine persönliche Vorstellung der Kandidaten mit der Möglichkeit für Rückfragen findet dann wieder jahrgangsweise in der Aula statt. Die entsprechenden Termine werden noch bekannt gegeben.
Eure SV

Voller Spannung erwartet

Nachdem wir uns in der letzten Woche erst einmal wieder in den Schulalltag einfinden mussten, sich die Realität (leider) nicht mehr verdrängen ließ, können wir nun an die Herausforderung herangehen, alle tollen Erlebnisse und unsere Erfahrungen aus der Klassenfahrt zusammenzutragen.
Nur noch ein wenig Geduld, dann lassen wir alle durch Bilder und Texte an diesen Tagen in Berlein teilhaben.
LG die Klassen 10a und 10b

Unvergessliche Ferien

Die Sommerferien sind zwar schon seit zwei Wochen vorbei, doch manche Erinnerungen bleiben natürlich im Gedächtnis. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 haben deshalb von ihren schönsten, spannendsten und lustigsten Erlebnisse berichtet. Drei dieser Berichte könnt ihr hier nachlesen:

1. Mein erster Ferienjob

In den Sommerferien fing ich an zu arbeiten, in einem so genannten Ferienjob. Ich arbeitete als Trainerin im Klettergarten in Hückeswagen. Am Anfang war ich sehr aufgeregt, aber die Mitarbeiter haben mich freundlich begrüßt. Ich musste dann aber einen Gurt anziehen und direkt einem 6-jährigen Mädchen beim Kinderparcours helfen. Sie war sehr ängstlich, aber trotzdem haben wir den ersten Parcours gemeinsam geschafft. Am nächsten Tag hat eine Trainerin aus dem Klettergarten mir gezeigt, wie man jemanden abseilt. Erst hatte ich Angst, aber dann ging es. Als wir dann fertig waren, kam eine Frau mit einem Jungen, der eine geistige Behinderung hatte. Als er mit dem Klettern angefangen hat, war er sich sehr unsicher. Ich habe ihm geholfen. Er musste sich, wie alle anderen, immer absichern, sonst hätte etwas Schlimmes passieren können, aber ich habe ihm vertraut und gut aufgepasst. Was mich aber sehr überrascht hat: Er wollte die schwierigeren Kinderparcours machen. Ich habe ihm auch gar nicht so oft geholfen, er hat Vieles selbstständig gemacht. Ich war wirklich erstaunt und stolz auf ihn, denn er war immer beim Klettern hochkonzentriert. Als er und die Frau nach Hause gingen, kam er zu mir und sagte zweimal „Vielen Dank“. In diesem Moment konnte man einfach lächeln und fröhlich sein. Er war sehr höflich und ich habe mich extrem gefreut, dass er in den Klettergarten gekommen ist. (Atena, 7c)

2. Eine Fahrt mit dem Seenotsrettungsboot „Wilma Sikorkr“ oder: Die private Rettung

Wir (ich und meine Familie) waren zum Seenotrettertag der DRSG in Norddeich. Dort haben wir eine Fahrt mit dem Seenotrettungsboot gemacht. Wir waren die letzte Fahrt vor einer offiziellen Rettungsübung. Bei unserer Fahrt gab es aber eine private Rettung. Denn als das Boot schneller fuhr, flog einem Mann die Kappe vom Kopf, das Rettungsboot wendete und die Kappe wurde mit dem Bootshaken aus dem Wasser gefischt. Als die Kappe wieder im Boot beim Besitzer war, fuhren wir ans Ufer und die offizielle Rettungsübung startete. Für mich war der Tag besonders, weil ich das zweite Mal in meinem Leben mit einem Seenotrettungsboot gefahren bin. Toll fand ich, dass die Seenotretter die Kappe aus dem Meer gefischt haben. Aber ich habe meine Kappe doch lieber festgehalten.

3. Meine Ferien in Polen!

In den ersten zwei Wochen bin ich mit meiner besten Freundin Amelie nach Polen gefahren, mit ihren Eltern, ihrem Bruder und Amelies Hund Sky. Die Hinfahrt nach Polen hat 13 Stunden gedauert und die Rückfahrt 18 Stunden. Sehr müde waren wir nicht, weil nachts gefahren sind, aber es war schon anstrengend. Es hat sich aber gelohnt. Eine und eine halbe Woche waren wir auf einem Campingplatz, direkt neben unserer Hütte war ein See. Wir sind jeden Tag wörtlich ins Wasser gesprungen. Nur Sky nicht, denn er ist wasserscheu. Tretboot sind wir auch gefahren und als wir ins Wasser gesprungen sind, hat die Mama von Amelie Fotos gemacht, die richtig schön geworden sind. Amelie hatte auch in den Ferien Geburtstag, deswegen haben wir Lastertag gespielt und waren in einem Escape-Room. Im Escape-Room habe ich nicht wirklich mitgespielt, weil ich kaum etwas verstanden habe, denn alles war auf Polnisch. In den letzten Tagen waren wir bei Amelies Opa und bei ihrem Onkel, der genau so alt wie Amelie ist. Ich hatte richtig schöne Tage in Polen und habe auch sehr viel gelernt, zum Beispiel das polnische Wort „Czesc“, das heißt „Hallo“. Ich wollte noch dazu sagen, dass ich noch nie sowas Cooles erlebt habe! (Mariella, 7c)

Brötchen an einem Freitag, den 13.

Endlich gibt es sie wieder – die knackig frischen Brötchen der SV!
Am 13.09., (dass es ein Freitag ist,verschweigen wir einfach!), könnt ihr wieder die ultimativ leckeren Brötchen in der Pause kaufen.
Preiserhöhung? Mit uns nicht!
Nach wie vor kosten die „normalen“ Käse- und Wurstbrötchen 1€ und die Schnitzelbrötchen 1,80€.
Wer hilft dir zum guten Noten- Lauf?
SV-Brötchen – verlass dich drauf!

Niemals vergessen

Am Mittwoch war der „Bildungstag“Nr 2.
Aber höchst interessant, denn wenn man die Tragödiien, die rund um die Berliner Mauer entstanden sind, entwickelt man eine Ahnung davon, was Freiheit für uns Menschen bedeutet.
Unvorstellbar, dass es in heutiger Zeit wieder“Machtmenschen“ gibt, die in ihrer Hybris über das Leben anderer meinen, bestimmten zu können.

Das wurde uns sehr anschaulich durch die Guides präsentiert.

Da gestern der 70. Geburtstag der Currywurst war, haben wir selbstverständlich auch diesen würdig begangen.
Bowling mit Currywurst.

Good morning, Hückeswagen!

Liebe Grüße aus Berlin!

Gestern haben wir es nicht geschafft, uns zu melden, so krass war unser Programm. Bootsfahrt auf der Spree, dann zum Technik-Museum. Auf dem Weg dorthin haben wir auch Möglichkeiten zur Behebung der Wohnungsnot entdeckt, die JVA in Moabit liegt mitten in der Stadt!

Danach hieß es auch schon“aufbrezzeln“, nicht fürs Oktoberfest, oh nein! Hardrock Café und Disco waren angesagt.

Ein Dancefloor war nach kurzer Zeit fest in der Hand der rshw, allerdings dann auch genauso schnell olfaktorisch Endstufe. Niveau“Pumakäfig“.

Das war Technik, die begeistert, die Lautstärke konnte schon zu einzelnen Gehör Ausfällen führen.

Gleich geht’s los zur Stadtrundfahrt.
Also dann – erst einmal bis später.

Haben wir eigentlich bereits erwähnt, dass die Stimmung super ist???

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