Category: realtimes

Jan 16 2018

Erlös aus Waffelverkauf

Im Dezember verkauften die Eltern der Schulpflegschaft jeden Freitag Waffeln.

Eine Waffel wurde für 0,50 € verkauft. Da unsere Schüler, wie so oft, großen Hunger hatten und somit fleißig Waffeln kauften, konnte unsere Schule 400 € einnehmen.

Noch steht nicht fest, wofür das Geld benutzt wird, aber wir freuen uns sehr über eure Vorschläge.

Sendet diese bitte an rshw_gewinnspiel@web.de

Laura Ewald

Jan 16 2018

Eine zweite Chance, Geld abzustauben

Wie ihr sicherlich wisst, wurde vor den Ferien ein Gewinnspiel gestartet.

Auf Grund mangelnder Einsendungen wird das Gewinnspiel um weitere zwei Wochen verlängert. Dies bedeutet, dass jeder Schüler, der sich noch nicht beworben hat, eine zweite Chance erhält, eine Idee abzugeben.

Ihr erinnert euch, es geht bei diesem Wettbewerb darum, Vorschläge einzureichen, wie man den Schulalltag abwechslungsreicher gestalten kann.

Nach wie vor gibt es Gewinne im Wert von 35€. (1. Platz: beliebiger Gutschein im Wert von 20€, 2. Platz: beliebiger Gutschein im Wert von 10€, 3. Platz: Pizza-Gutschein) Um teilzunehmen, müsst ihr bloß eine E-Mail an RSHW_Gewinnspiel@web.de schicken, worin ihr eure Idee für einen interessanteren Schulalltag vorstellt und logischerweise auch euren Namen und eure Klasse. Wir wünschen jedem Schüler viel Glück, möge die beste Idee gewinnen.

Jan 16 2018

Bezahlung für Lern-Coaches

Frau Hüttenschmidt, unsere Schulsozialarbeiterin, sucht engagierte Schüler der neunten und zehnten Jahrgänge, welche gut in Hauptfächern und freundlich sind. Eure Arbeit kommt Familien zugute, die sich keine Nachhilfe leisten können. Das Ganze wird durch die BUT – Lernförderung finanziert. Die Voraussetzungen sind gute Kenntnisse in einem Hauptfach, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit.

Und dieses Mal wird euer Einsatz auch bezahlt!

Jan 15 2018

Auch ohne Oktoberfest …

Endlich ist es wieder so weit, es gibt Brezeln.

Die Zehntklässler verkaufen ab sofort jeden Dienstag in den Pausen Brezeln für 1€/Stück.

Damit wollen sie  einen Teil des Abschlusses finanzieren.

Da nun schließlich alle Schüler eine tolle Feier zum Ende ihrer Schulzeit an der RSHW haben möchten, kommt auch ihr später in den doppelten Genuss:

erst die Brezeln, dann die Mega-Feier!

Deshalb kauft reichlich Brezeln!

Nils Jörrens

Dez 22 2017

Weihnachten ist immer so plötzlich

Die Redaktion der Schülerzeitung wünscht allen am Schulleben der RSHW Beteiligten ein wunderschönes und gesegnetes Weihnachtsfest.
Selbstverständlich sind darin auch alle guten Wünsche für 2018 eingeschlossen.
Die letzten Wochen waren sehr „intensiv“ für uns alle, und manches Mal lagen gewiss die Nerven blank …
Mit dem „Irischen Weihnachtssegen“ verbinden wir die Hoffnung, dass alle ein wenig zur Ruhe kommen und im neuen Jahr gut durchstarten
Nicht, dass jedes Leid dich verschonen möge,
noch, dass dein zukünftiger Weg stets Rosen trage,
dass keine bittere Träne über deine Wange komme und kein Schmerz dich quält –
das alles wünsche ich dir nicht.
 
Sondern: dass dankbar du allezeit bewahrst die Erinnerung an gute Tage,
dass mutig du durch Prüfungen gehst, auch wenn das Kreuz auf deinen Schultern lastet
und das Licht der Hoffnung schwindet.
 
Was ich dir wünsche: dass jede deiner Gaben in dir wachse,
dass einen Freund du hast, der deiner Freundschaft wert,
und eine Freundin, die deine Güte erwidert, und dass in Freud und Leid
das Lächeln des menschgewordenen Gotteskindes dich begleiten möge.

Dez 22 2017

9-er zu Besuch im Landtag

Die komplette Jahrgangsstufe 9 war am 07.12.2017 auf Einladung des Landtagsabgeordneten, Herrn Rainer Deppe, zu Besuch im Landtag in Düsseldorf.

Bereits für 7.30 Uhr war die Abfahrt angesetzt, damit wir vor dem offiziellen Programm auch noch ein Früstück in der Landtagskantine einnehmen konnten.

Im Politikunterricht hatten sich die Schüler gut vorbereitet, es sollte nämlich in einer Rede ein Gesetzesvorschlag vorgetragen werden und zwar, ob in Deutschland ein Wahlrecht ab Geburt eingeführt werden sollte.

Doch bevor die Redebeiträge, genau wie in einer richtigen Sitzung, eingebracht werden konnten, nahmen alle ihre Plätze ein. Da gab es manche Überraschung, als einige feststellen mussten, dass sie sich auf den Platz z.B. des Vorsitzenden der FDP-Fraktion oder der Grünen oder der AfD gesetzt hatten.

Den Klassensprecher der 9b traf das „große“ Los, dass er nämlich mit dem erstbesten Stuhl auch den Job des Ministerpräsidenten eingenommen hatte, und wie sich seine Mitschülerin plötzlich in der Rolle als Landtagspräsidentin gefühlt hat, die die gesamte Sitzung leiten musste, haben wir noch nicht herausgefunden. Aber als kritische Beobachter können wir sagen, dass Armin Laschets Alter Ego sich ganz ordentlich präsentiert hat.

Einige Reden waren hervorragend vorbereitet und wurden auch entsprechend gut dargeboten. Ebenso verhielt es sich in der anschließenden Fragerunde mit Herrn Deppe, der sich übrigens als sehr aufgeschlossen,bürgernah und „handfest“ erwies, denn manche Schüler stellten sehr interessiert und engagiert ihre Fragen, während die Veranstaltung für andere ein wenig zu anspruchsvoll schien.

Die anschließende freie Zeit für einen Bummel über den Weihnachtsmarkt oder eine Shoppingtour in der Düsseldorfer City wurde dann wiederum von allen Beteiligten ausgiebig genossen.

Als Fazit lässt sich schließen, dass in der Jahrgangsstufe sehr viele sehr interessierte Schüler sind und dass diese Truppe (Ausnahmen gibt es selbstverständlich auch!!!) weitestgehend zuverlässig ist. Das lässt auf eine tolle Abschlussfahrt im kommenden Schuljahr hoffen.

Dez 12 2017

Sozialführerschein

Am 19.12.17  wird in der ersten großen Pause in Raum 109 eine Besprechung für einen Sozialführerschein stattfinden.

Dieser wird von der Ehrenamtsinitiative Weitblick des Oberbergischen Kreises organisiert und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen.

Während dieses Projekts werden die Schülerinnen und Schüler vier Wochen lang ehrenamtlich BewohnerInnen der Wohnstätten für Menschen mit Behinderungen oder BewohnerInnen aus Seniorenheimen bei ihren Freizeitaktivitäten begleiten. Selbstverständlich gibt es vorher eine Schulung, damit sich niemand in unbekannten Situationen überfordert fühlt, außerdem wird der Einsatz begleitet.

Abschließend erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat (was darüberhinaus z.B. bei Bewerbungen durchaus positive Wirkung haben kann).

Über regen Zuspruch würden wir uns freuen.

Dez 12 2017

Jahresendspurt

Jetzt nähern sich das Jahr 2017 und auch das 1. Schulhalbjahr langsam dem Ende zu. Das bedeutet für viele:  Nochmal Zähne zusammenbeißen und in den letzten Arbeiten des ersten des Halbjahres einfach alles zu geben.

Das gilt besonders für die 10-er, die einen guten Abschluss erreichen wollen.

Wir, die Schülerzeitung, wünschen euch auf jeden Fall viel Durchhaltevermögen auf den letzten Metern, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Das Team der Realtimes Schülerzeitung

Dez 12 2017

Mit Unterstützung zum Sieg

Viele Schüler haben es wahrscheinlich schon gesehen. Seit Freitag, dem 8.12.2017, hängen neben dem Haupteingang unserer Schule einige „bunte Blätter“, deren Herkunft und Zweck nicht für jeden erkennbar ist. Wer noch nicht Bescheid weiß, worum es sich hierbei handelt, dem kann jetzt geholfen werden.

Bei diesen „Zetteln“ handelt es sich nicht um Wunschzettel für den Weihnachtsmann, sondern um einen Aushang der großzügigen Sponsoren, Firmen und Einzelpersonen, welche unserer Schule ganze 4.915€ für die Ausstattung mit Materialien für den Sportunterricht gespendet haben.

Von dieser Summe kann die Schule sich jetzt Geräte für den Sportunterricht bestellen u.a. Basketbälle und Dodgebälle. Durch dieses Geld wird es uns ermöglicht, (hoffentlich) endlich mit unseren sportlichen Leistungen auf Turnieren und bei Wettkämpfen mit anderen Schulen zu glänzen.

Wir, die Schülerinnen und Schüler sowie die Sportlehrerinnen und Sportlehrer ( und nicht nur die), der RSHW bedanken uns ganz herzlich.

Nils Jörrens

Dez 11 2017

Tagebuch einer Reise nach Paris

Am 20.10.2017 ging es für die Neunt- und Zehntklässler des Französischkurses auf große Fahrt nach Paris, früh morgens um 8 Uhr stiegen 23 Schüler in Begleitung von Frau Kalus, Frau Gerhardus, Herrn Michel und Herrn Schmalt (als unser lieber Busfahrer) in den Reisebus.

Freitag 20.10.2017

Nachdem wir vom Brunsbachtal losgefahren waren, folgte erst einmal eine 9-stündige Busfahrt, schließlich kamen wir dann gegen 17:00 Uhr in Frankreichs Hauptstadt an. Wir bezogen unsere Zimmer und wurden mit allen wichtigen Regeln vertraut gemacht. Inzwischen war es bereits dämmerig. Also machten wir eine ca. eine Stunde lange Wanderung rund um das Gebiet unserer Jugendherberge. Nachdem wir am Ende unserer Wanderung angekommen waren, gab Herr Michel uns bis 22 Uhr Zeit, um uns vor allem währenddessen mit etwas Essbarem zu versorgen. Während andere sich mit einem Sandwich aus dem Supermarkt zufrieden gaben, gab es auch Leute die, die Freiheit nutzten und schnell zum nächsten McDonalds rannten. Als alle wieder zurück in der Jugendherberge waren, folgte auch schon die Betten-Kontrolle! Aber alle schliefen nach so einem anstrengenden Tag sehr schnell ein.

Samstag 21.10.2017

Nach einer kurzen, aber sehr erholsamen Nacht folgte unser erstes Frühstück in der Jugendherberge, dieses war zwar sehr einfach gehalten, französisch halt, aber es gab genug, um sich satt zu essen und gut für den Tag vorbereitet zu sein. Als dann alle fertig gefrühstückt und sich fertig für den Tag gemacht hatten, ging es für uns zuerst ins „Paris Story“, das ist ein Multimedia Kino, welches extra für uns eine Vorstellung auf Deutsch präsentierte. Im Anschluss an diese eine Stunde lange Präsentation folgte ein Besuch im „Parfum Museum“ von Fragonard. Hier wurde uns unter anderem erklärt, wie man ein Parfum herstellt und wie man die einzelnen Essenzen für dieses gewinnt. Nach dem Besuch im Museum hatten wir wieder anderthalb Stunden Zeit, um etwas zu essen. Gegen 14:30 Uhr hatten wir uns wieder zusammengefunden, um gemeinsam zum Triumphbogen zu gehen. Den ungefähr 50 Meter hohen Bogen konnten wir bereits aus großer Entfernung sehen. Im Anschluss daran hatten wir 2 Stunden Zeit, ein bisschen über die Champs-Élysées zu bummeln. Als wir uns dann um 18 Uhr am Obelisken am anderen Ende der Champs–Élysées trafen, gingen wir gemütlich in das Quartier Latin, dies ist eine Art Jugendviertel für Studenten, wo man z.B. sehr gut (und günstig) essen kann. Nachdem sich alle versorgt hatten, traten wir also den Rückweg an, aber diesmal mit der Métro. Als wir an unserer Jugendherberge ankamen, waren die meisten wieder so erschöpft, dass sie direkt ins Bett gingen und hofften, noch ein bisschen Schlaf abzubekommen.

Sonntag 22.10.2017

Wieder eine zu kurze Nacht, aber trotzdem waren alle erholt und bereit für unseren nächsten Ausflug. Nachdem wir, mit einigen Komplikationen mit der Métro, gegen 11:30 Uhr in Versailles ankamen, dauerte es noch ca. eine halbe Stunde, bis wir das mit Blattgold verzierte Schloss endlich sehen konnten. Vor dem Eingang war bereits eine riesige Schlange und wir befürchteten, dass wir dort ewig anstehen müssen, aber zum Glück war an alles gedacht und wir konnten an der Schlange vorbei direkt den Gruppen-Eingang nehmen. Die Erkundung des Schlosses war sehr interessant, neben Zimmern wie den Schlafräumen des Königs, sahen wir natürlich auch den berühmten Spiegelsaal. Nach der Besichtigung des Schlosses war aber noch lange nicht Schluss. Natürlich durften wir die Gärten von Versailles nicht auslassen, also sind wir in Gruppen von drei oder mehr durch die Gärten gezogen und haben sie ein bisschen erkundet. Als wir dann gegen 18:30 Uhr wieder in der Jugendherberge waren, hatten wir kurz Zeit uns für das erste gemeinsame Abendessen fertig zu machen. Also fuhren wir mit der Métro wieder ins Quartier Latin und gingen in das Restaurant, wo wir ein 3- Gänge Menü bekamen. Es war ein sehr schöner Abend, alle hatten viel Spaß und haben viel gelacht. Nach dem Essen war es mal wieder an der Zeit, dass wir unseren Weg zur Jugendherberge alleine bestritten. Danach waren wir alle wieder so fertig, dass viele einfach ratzfatz einschliefen.

Montag 23.10.2017

Kurze Nacht, leckeres Frühstück, alles Top. Diesmal ging es für uns ins Louvre. Wir wussten natürlich, dass wir nicht alles an einem Tag schaffen werden, aber zum Glück hatte Herr Michel uns eine Liste zusammengestellt mit den 14 wichtigsten Dingen, welche man im Louvre gesehen haben sollte, neben der Venus von Milo und vielen Schwertern, sahen wir natürlich auch das wohl berühmteste aller Kunstwerke im Louvre: die Mona Lisa. Nach unserem Besuch im Louvre ging es für uns wieder zurück in die Jugendherberge, wo wir alle ein bisschen Zeit verbrachten. Gegen Abend ging es dann für uns Richtung Sacré-Coeur. Dort angekommen, zeigte Herr Michel uns eine Art Touristen Straße, wo man günstig Souvenirs kaufen konnte. Gegen 21 Uhr sagte Herr Michel, dass er uns um 23 Uhr wieder in der Jugendherberge erwartete und gab uns bis dahin Zeit, für das, was wir machen wollten.

Dienstag 24.10.2017

Ein weiteres Mal standen wir einigermaßen ausgeruht auf und machten uns für den Tag fertig. Als erstes führte uns unser Weg zur Notre-Dame. Dort sahen wir unter anderem den Mittelpunkt von Paris. Dann ging es für uns in die Kirche, wo wir uns ein bisschen umsahen und einige Fotos machten. Nach der Besichtigung von Notre-Dame ging es für uns vorbei an der Universität „Sorbonne“ Richtung Panthéon. Hier sahen wir die Gräber einiger berühmter Persönlichkeiten, zum Beispiel von „Marie Curie“ und „Louis Braille“. Nachdem wir uns die Gräber angeguckt hatten, ging es für uns zu einem der Höhepunkte der ganzen Fahrt, nämlich zum Eiffelturm. Bereits auf dem Weg zum Eiffelturm wurden bereits Hunderte Bilder von diesem markanten Gebäude „geschossen“. Als wir dann endlich an einem seiner Pfeiler standen, waren wir alle echt erstaunt, neben einem mehr als 300 Meter hohem Turm zu stehen, war wirklich ein beeindruckendes Gefühl. Also holten wir uns unsere Tickets und machten uns bereit dafür, den Eiffelturm zu besteigen… und zwar zu Fuß. Nach einem Aufstieg, der länger als eine Stunde dauerte, kamen wir also im zweiten Stockwerk an und stiegen in einen Aufzug ein, um endlich bis nach ganz oben zu kommen. Und als wir dann in 300 Metern Höhe an der frischen Luft standen, war dies wirklich ein erhabenes Gefühl alles unter sich so klein zu sehen. Dann ging es auch leider schon wieder nach unten für uns, aber das war noch nicht der Abschluss dieses Abends. Denn wir gingen alle zusammen ans Ufer der Seine und stiegen in ein Boot. Nach einer Stunde Fahrt war es leider schon vorbei und wir fuhren mit der Métro zurück zur Jugendherberge.

Mittwoch 25.10.2017

Nach dem Frühstück ging es an diesem Tag erst einmal „günstig“ shoppen (nicht). Wir gingen also in das große Kaufhaus Galerie La Fayette. Hier hatten wir die Möglichkeit, für schlappe 117.000 Euro eine Uhr zu kaufen. Interessanterweise verzichteten wir alle auf dieses Angebot. Nach unserer kleinen Shopping Tour ging es für uns zu dem unterirdischen Kaufhaus Les Halles, auch dort hatten wir wieder Zeit zu shoppen (diesmal aber zu vernünftigen Preisen) und etwas zu essen. Davor sahen wir uns aber noch kurz das Centre Pompidou an. Anschließend folgte der Aufstieg zur Sacré-Coeur. Neben der Aussicht gab es natürlich auch noch den Place du Tertre, mit seinen vielen Malern und Cafés. Im Anschluss hatten wir ungefähr vier Stunden Zeit, dieses Mal sollten wir aber nichts essen, denn nach unserer Freizeit ging es für uns zu unserem zweiten gemeinsamen Abendessen, bei dem es für alle Käse Fondue gab. Nachdem wir dann wieder zurück in der Jugendherberge waren, führte uns unser direkter Weg einfach nur ins Bett.

Donnerstag 26.10.2017

Zum vorletzten Mal gab es ein leckeres Frühstück. Direkt danach ging es noch einmal  zu Notre-Dame. Diesmal bestiegen wir sogar die Kirche, die kurze Wartezeit hatte sich dann aber wirklich gelohnt, denn wir wurden mit einem atemberaubendem Ausblick belohnt. Dann bekamen wir wieder Freizeit mit der einzigen Aufgabe, dass wir uns um 16:00 Uhr am Eingang der Katakomben treffen sollten. Dabei ging es wie erwartet für uns einige Meter unter die Erde, wo es wirklich sehr eng war. Nach ein paar hundert Metern kamen wir zum spannenden Teil der Katakomben, denn ab da waren wir umzingelt von menschlichen Knochen. Neben Arm- und Beinknochen, gab es natürlich auch einige Schädel zu sehen. Danach folgte kein Programm mehr, also konnten wir den Rest des Tages machen, was wir wollten.

Freitag 27.10.2017

So,  nun war es der letzte Morgen und das letzte Frühstück für uns. Einmal konnten wir noch die Vielfalt genießen. Dann hieß es für uns „Ihr habt 4 Stunden Zeit, dann geht es los nach Hückeswagen. Also hatten wir noch ein letztes Mal Freizeit und das war auch unsere letzte Gelegenheit, Paris noch einmal zu durchstreifen. Während viele sich in der Jugendherberge aufhielten gab es auch Leute, welche die Zeit nutzten, um sich andere Teile von Paris erneut anzuschauen.

Als wir uns dann trafen, stiegen wir in den Bus und machten uns auf eine lange Busfahrt gefasst. Viele Leute schliefen ein, bevor wir Paris überhaupt verlassen hatten, während andere noch einen letzten Blick auf diese wunderschöne Stadt warfen. Als wir dann endlich um 00:00 Uhr in Hückeswagen ankamen, waren wir zwar traurig, dass es vorbei war, aber auch froh, wieder Zuhause zu sein.

So endete für uns alle eine wundervolle Woche, in der wir viel erlebt haben. Deswegen vielen Dank an alle Lehrer, die diese Fahrt möglich gemacht haben.

Nils Jörrens

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