Category: realtimes

Ostergrüße in Coronazeiten

Liebe Schülerinnen und Schüler,
die Schülerzeitung möchte euch auch noch einen Gruß in die Ferien mitgeben.

Bis jetzt habt ihr alle Einschränkungen ziemlich tapfer ertragen (zumindest haben wir noch nichts Gegenteiliges in der Presse gelesen oder in der Stadt gehört). Wir wissen aber nicht, wie es euch eigentlich in dieser surrealen Situation wirklich geht.

Wie ihr damit klar kommt,
• eure Freunde nicht treffen zu dürfen,
• Oma und Opa nicht zu besuchen,
• keinen Shopping-Trip in die umliegenden Großstädte zu unternehmen
• Verzicht auf Geburtstagsfeiern oder bei den Größeren auch der Verzicht auf Partys
• das Fitness-Studio hat geschlossen, ebenso das Hallenbad
• es gibt auch keine Musikschule oder den Besuch im Sportverein.

Ihr müsst „vernünftig“ sein! Und das schafft ihr auch (wenigstens die meisten) !

Vielleicht erfahrt aber auch gerade jetzt,

• welch tolle Familie ihr habt,
• wie fantasievoll ihr miteinander Spiele durchführt,
• dass man enorm viel Spaß beim „Home-Sport“ mit Eltern und Geschwistern haben kann,
• und was uns Lehrer selbstverständlich ein Stück weit glücklich macht, dass ihr (vielleicht) den Wert von Schule völlig neu zu würdigen wisst,
• möglicherweise vermisst ihr ja auch die eine oder andere Lehrerin oder den einen oder anderen Lehrer (so etwas soll es durchaus geben …).

Wir von der Schülerzeitung freuen uns jedenfalls sehr, wenn wir uns nach dieser außergewöhnlichen Zeit alle „in alter Frische“ in der RSHW wiedersehen.

Ein schönes und gesegnetes Osterfest (unter ganz neuen Aspekten), bleibt gesund und zu Hause.

PS: Wenn es plötzlich allzu sehr „drückt“ und ihr merkt, dass euch die gegenwärtige Situation zu viel abverlangt, dann findet ihr auf der Homepage auch Kontaktadressen, bei denen euch ganz schnell geholfen werden kann.

10 Fragen an Frau Drews

Sicherlich haben viele mitbekommen, dass das Lehrerteam seit Beginn des Schuljahres Verstärkung bekommen hat. Diese Verstärkung heißt Frau Drews (vorher Frau Ufer, sie hat nämlich Ende letzten Jahres geheiratet), sie ist 25 Jahre jung, wohnt in Lindlar und zu Ihren Hobbys zählen Netflix schauen, was mit Freunden unternehmen und so, wie es sich für eine Deutsch-Lehrerin gehört, auch Lesen. Das Team der Schülerzeitung hat sich natürlich die Zeit genommen, um ein Interview mit ihr zu führen.

Warum wollten Sie eigentlich Lehrerin werden?

Ursprünglich wollte ich eigentlich nur Deutsch studieren und Journalistin werden oder Bücher schreiben, irgendwann fiel mir dann aber auf, dass man damit nicht gut Geld verdienen kann, woraufhin ich mir dachte, es mit dem Lehramt zu probieren. Dabei habe ich als Zweitfach Geschichte studiert, da ich in Physik, Mathe und Chemie nicht so gut bin.
Nach einiger Zeit merkte ich, dass es mir großen Spaß macht, Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen, sprich, etwas an die nächste Generation weiter zu geben.

Welche Fächer unterrichten Sie?

Ich unterrichte Deutsch und Geschichte, jetzt aber auch noch Erdkunde.

Wie lange sind Sie schon Lehrerin?

Noch nicht lange, da ich gerade frisch von der Uni komme.

Was war denn Ihr erster Gedanke über unsere Schule?

Mein erster Gedanke war, als ich mein Bewerbungsgespräch hatte und vorne am Haupteingang reingekommen bin; „Wie cool, dass es hier Pflanzen gibt.“.

Wie lange bleiben Sie denn an unserer Schule?

Auf jeden Fall bis zu den Sommerferien, weiteres kann ich aber nicht sagen.

Was war denn bisher Ihr bestes Erlebnis an der Schule?

Ein einziges Erlebnis kann ich euch da nicht nennen, es sind einfach Stunden, die gut laufen und in denen Schüler sagen, dass sie Spaß hatten und sie was gelernt haben, dann e ich nach Hause und bin glücklich über die gut verlaufene Stunde.

Was gefällt Ihnen am besten am Lehrer-Sein?

Am besten gefällt es mir, wenn Schüler diese „Aha“-Momente haben, bei denen ich weiß, sie haben etwas gelernt und ich konnte ihnen wieder etwas beibringen.

Worauf können Sie beim Lehrer-Dasein verzichten?

Zum Einen der ganze Papierkram, den ich meist im Lehrerzimmer ausfüllen muss, den ihr Schüler gar nicht mitbekommt, aber auch auf Schüler, die gar keinen Bock auf Schule haben und mit denen man dann gar nicht reden und keinen Unterricht führen kann, weil sie 365 Tage im Jahr keine Lust auf Schule haben!

Warum arbeiten Sie eigentlich nicht an einer Grundschule?

Das hatte ich auch mal überlegt, doch dann musste ich aber feststellen, dass
Grundschüler zwar sehr süß, aber auch gleichzeitig sehr anstrengend sind, dazu kommt noch, dass man Grundschülern die Basics beibringt, sprich sowas wie 2+2= 4 oder auch Verhaltensregeln wie das Melden, am Platz-Sitzen-Bleiben usw. und ich den Schülern lieber wichtige Dinge fürs Leben mitgebe sowie das Argumentieren oder das Erkennen von Fake News.

Wie finden Sie denn unsere Schule, nachdem Sie nun einige Zeit hier unterrichten?

Ich finde die Schule sehr schön, sie ist sehr ordentlich und dadurch, dass wir hier mehr auf dem Land sind, sind auch die Umstände ganz anders als in Großstädten, wo die Schulen sehr ranzig und die Schüler ganz anders sind z.B. beim Thema Drogen. Außerdem ist die Schule durch die Beamer, welche in jedem Raum vorhanden sind, sehr modern aufgestellt.

Wir bedanken uns nochmal recht herzlich bei Frau Drews für Ihre Zeit sowie für Ihre Ehrlichkeit und wünschen noch viel Spaß und Erfolg an unserer Schule .

Leon Teiwald

Ein guter Tag (der offenen Tür)

Ein ereignisreicher Tag der offenen Tür liegt hinter uns, und wir wünschen uns, dass unsere „NochGäste“ uns gut kennen gelernt haben, damit wir sie am 12. August als Mitglieder in Empfang nehmen können!

Aus Lehrersicht fand ich es einfach nur beeindruckend, wie begeistert und begeisternd ihr zum Teil die potentiellen „Neuen“ durch die Schule geführt oder an den einzelnen Stationen euren Dienst versehen habt.

Ein großes Kompliment und ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden.

Damit habt ihr zugleich ein tolles Statement für eure Schule abgelegt, denn was kann mehr überzeugen als zufriedene Schüler, die ihre Entscheidung für die RSHW nicht bereut haben, sondern im Gegenteil, gerne hier in die Kölner Str, 57 kommen – und das auch noch an einem Samstag!

Ein ausgezeichnetes „Aushängeschild“ für das Arbeiten an der RSHW und den „Wohlfühlcharakter“sind dann auch die „Ehemaligen“, die uns zu solchen Anlässen regelmäßig besuchen und durch ihre Präsenz ihre Verbundenheit mit der „alten“ Schule demonstrieren.

Birgit Engels

Es gibt Brötchen!

Es ist Freitag! Es gibt Brötchen! (Möglicherweise ist auch erst morgen Freitag!)

Eine neue Dekade – aber nicht dekadent

Wir begrüßen alle an, um und in unserer Schulgemeinde Mitarbeitenden, also alle SchülerInnen, LehrerInnen, Schulleitung, Sekretärin, Hausmeister, Schulsozialarbeiterin, Schulpsychologin, alle Reinungskräfte – und alle, die wir jetzt nicht genannt haben, mit allen guten Wünschen für das neue Jahr!
Dies gilt in ganz besonderer Weise Herrn Kruff, der uns seit heute mit seinen Fächern Biologie und Erdkunde unterstützt.
Lieber Herr Kruff, wir wünschen Ihnen, dass Sie sich an unserer Schule wohlfühlen, damit Ihnen das Arbeiten mit uns Freude macht (und meistens sind die SchülerInnen auch sehr nett)!

Weihnachtsplätzchen für die Islandtafel

Schon während des bunten Treibens beim Weihnachtsbasar war den Anbietern von selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen klar, dass sie es nicht schaffen würden, alle liebevoll gepackten Gebäck-Tüten zu verkaufen. Also stellte sich die Frage, was damit geschehen soll bzw. wer damit beglückt werden kann.

Schnell entstand die Idee bei Eltern, Schülern und Lehrern, die nicht verkauften Plätzchen an die Islandtafel zu spenden. Das passte zeitlich ziemlich gut, da die Mitarbeiter der Islandtafel in der letzten Woche Geschenkpäckchen für ihre Kunden sammelten. Also brachten Leonie und Finn aus der 9b gemeinsam mit Frau Gerding am Donnerstag drei Kartons mit Weihnachtsgebäck zur Tafel in der Bachstraße.

Mitarbeiterin Martina Hofmann freute sich sehr über unsere Spende, da damit jedes Weihnachtspäckchen mit einer Tüte Plätzchen ergänzt werden kann.

Wir bedanken uns bei allen, die für den Weihnachtsbasar gebacken haben und damit auch diese Spende ermöglicht haben.

Ihr habt entschieden!

In der letzten Woche hat jede Klasse die Vorstellung der Kandidaten für die Wahl des Schülersprechers durchlaufen.
Mit euren Stimmen habt ihr die Vertreter ausgewählt, die euch in diesem Schuljahr bei Fragen und Anliegen, aber auch bei Aktionen ver- oder für euch eintreten sollen.
Hier nun die Sieger:
Fynn Frie ist der Schülersprecher
Collin Scherer
Denise Hessel sind die Vertreter.
Die SV gratuliert ganz herzlich!
Herr von Palubitzki und Frau Engels freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Die 10b „erobert“ Berlin

Nach langer Planung und Vorbereitung seitens der Lehrer für die Abschlussfahrt, aber auch seitens der Schüler, ging es dann am 02.09.2019 endlich nach Berlin! Um 7:45 Uhr versammelten wir uns alle im Brunsbachtal, um dann mit dem Doppeldecker Bus, gefahren von „unserem“ Busfahrer Dimitri, pünktlich um 8 Uhr unsere „letzte“ Reise als Realschüler anzutreten.

Es war zwar eine lange Strecke, welche aber mit Musik und sehr guter Laune überraschend schnell geschafft war.

Auf der etwa 8 stündigen Fahrt hielten wir zweimal beim Tempel des Goldenen M wo wir uns mit Burgern, Milchshakes, Eis und sonstigem stärkten.

Um ca. 16 Uhr kamen wir dann an unserem Hotel in Berlin Moabit an. Das Entladen des Gepäcks und der gesamte Check-in Prozess dauerte etwa 1 Stunde, einfach nur nervtötend (war der PC dort wohl nur Attrappe???). Bevor wir aber schließlich auf unsere Zimmer durften, bekamen wir kurze Anweisungen, was Aufenthaltszeiten und Regeln betraf (an die wir uns natürlich alle hielten 😉

Für die Zimmer bekam jeder eine Türkarte, mit der man ins Zimmer kam. In den Zimmern angekommen, wurde erstmal entschieden, wer welches Bett bekommt und man machte es sich bequem. Später erkundeten wir dann auch schon die Mall, welche direkt neben dem Hotel war, wo es angesagte Geschäfte gab wie z.B. Olymp und Hades, New Yorker und Media Markt, doch am wichtigsten war der „Kaufland“, um uns mit Getränken und Snacks zu versorgen. Ansonsten gab es dann noch Abendessen im Hotel und man konnte entweder die Gegend bis 21 Uhr erkunden oder man chillte mit seinen Zimmergenossen, Snacks und einem Zimmer eigenen Fernseher, auf dem wir z.B. RTL 2 (also das gesamte Trash-TV-Angebot) oder You Tube guckten, zur Alternative standen aber auch die Straßenprügeleien, welche man von seinem Zimmer aus sehen konnte.

Geschlafen haben wir alle aber nur sehr wenig – das steht fest!

Der Tagesplan am zweiten Tag war sehr straff gepackt, um 7:45 Uhr gab es schon Frühstück. Danach gingen wir auch schon zur Spree, um eine kleine Bootsfahrt zu machen, wobei es leider ausgerechnet dann regnete. Nach der Bootsfahrt hatten wir etwas Zeit in der riesigen Mall of Berlin zu shoppen, was wir alle natürlich ausnutzten. Nach etwa einer Stunde ging es auch schon zum Technik- Museum, wo es viele Flugzeuge aus dem zweiten Weltkrieg und noch viel mehr zu sehen gab. Gegen 17 Uhr gab es dann leckere Burger beim Hard Rock Cafe. Viele derckten sich dort mit Hard Rock Hoodies oder T-Shirts ein. Um 20 Uhr fuhren wir dann ins „Matrix“. Selbst die hartgesottenen „Verweigerer“ mussten sich irgendwann dem Spaßfaktor beugen, wir feierten bis 23 Uhr.

Am dritten Tag wurde es dann sehr geschichtlich, denn wir bekamen einmal eine Stadtrundfahrt durch ganz Berlin und eine Mauer- Führung, bei der wir etwas über die Mauer selber, die DDR und ihre Opfer erfuhren. Beides war für alle sehr interessant und lehrreich. Zwischendurch hatten wir immer wieder Zeit zum Shoppen. Am Abend fuhren wir dann zum Bowling und Curry- Wurst- Essen, was wir auch nach einem solch anstrengenden Tag dringend benötigten. Bevor es dann aber wieder zum Hotel ging, zeigte sich, wie wertvoll ein guter Busfahrer ist! Dimitri legte eine Extratour für uns ein und brachte uns zum Brandenburger Tor, wo wir dann in der Nacht und bei einer super Beleuchtung echt tolle Fotos machten.

Am vierten Tag ging es morgens früh nach dem Frühstück direkt zum Bundestag. Es gab einen Vortrag sowie ein Gespräch mit einem Assistenten des Abgeordneten. Selbstverständlich erstürmten wir auch die Glaskuppel, ebenfalls eine fantastische Gelegenheit, um wieder echt tolle Fotos zu machen (damit wir uns noch lange an diese Zeit in Berlin erinnern können, ganz bestimmt nicht, um Daheimgebliebene neidisch zu machen …)und um den Ausblick zu genießen. Anschließend hatten wir ein Mittagessen im Bundestag, immerhin konnte man zwischen drei Gerichten wählen(ob das ein Vorgeschmack aus die nächste Bundestagswahl sein sollte?).

Der Nachmittag war für uns dann zur freien Verfügung, was wir natürlich alle zum Shoppen oder sogar für einen neuen Haarschnitt ausnutzten.

Am Freitag war es dann auch schon wieder soweit, wir mussten wieder zurück nach Hückeswagen abreisen. Total müde luden wir unser Gepäck in den Bus und fuhren dann um 9 Uhr los. Weil alle so müde waren, haben viele auf der Rückfahrt ein bisschen geschlafen, um die Zeit zu überbrücken. Gegen 17.00 Uhr kamen wir dann heil, ausgeruht und mit Freude auf das eigene Heim am Brunsbachtal an.

Im Großen und Ganzen war dies eine tolle Abschlussfahrt, die allen Spaß gemacht hat (eigentlich haben die Lehrer auch gar nicht so sehr gestört …) und nun wünsche ich allen einen guten Start in das neue Schuljahr.

Leon T.

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

So erging es am Freitag nicht nur dem Team der Schülerzeitung, sondern auch etlichen Schülern, die zum ersten Mal von dem Auswahl-Angebot der Bäckerei Gebrauch machen wollten!
Als man endlich an der Theke zur Mensa angelangt war, sah man sich mehr oder weniger leergeputzten Tabletts gegenüber (so kamen wir auch nicht mehr zu einem verlockenden Foto …).
Demnach scheint das Sortiment wohl den allgemeinen Geschmack der Schüler getroffen zu haben.
Die SV ist unermüdlich auf der Suche nach Möglichkeiten, die Auswahl an der Theke zu bereichern oder der Nachfrage anzupassen (so weit es von den engagierten Mitschülern zu stemmen ist).

Wahlkampf! Schülersprecherwahl

=> Jahrgang 5 Montag (23.9.) in der 1. große Pause
=> Jahrgang 6 Montag (23.9.) in der 2. große Pause
=> Jahrgang 7 Mittwoch (25.9.) in der 1. große Pause
=> Jahrgang 8 Mittwoch (25.9.) in der 2. große Pause
=> Jahrgang 9 Donnerstag (26.9.) in der 1. große Pause
=> Jahrgang 10 Donnerstag (26.9.) in der 2. große Pause

Verteilung der Wahlzettel in der Aula!

Durchführung der Wahl in den Klassen Freitag  (27.9.) 2. große Pause bei Engels/Palubitzki!

Load more