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Niemals geht man so ganz …

Am 30.06.2018 fand die – wie in jedem Jahr – sehr ambivalente Entlassungsfeier unserer 10-er statt.
Viele konnten dieses Datum kaum noch abwarten, heißt es doch, endlich etwas Neues zu beginnen, andere sehen diesem Termin mit Schrecken entgegen, da es den Abschied von bekannten Strukturen bedeutet, was immer auch den Abschied von liebgewordenen Menschen mit einschließt.
Nach vielen Jahren lief dieser Tag zum ersten Mal in einem neuen Format ab:
Um 11.00 Uhr am Samstag starteten wir mit einem Gottesdienst in der Pauluskirche. Ein Arbeitskreis hatte sich wochenlang mit der Planung befasst und ist der Frage nachgegangen, was das Leben eigentlich glücklich macht. Das Fazit ist, dass jeder an seinem Glück „arbeiten“ muss, es passiert nicht einfach so.
Erste Schritte in die richtige Richtung haben wir bereits unternommen, nämlich etwas zu leisten, ist ein Teil eines glücklichen Lebens, aber auch, den Mitmenschen im Blick zu haben, trägt zu unserem eigenen Glück bei. So können wir sehr erfreut mitteilen, dass die Kollekte des Gottesdienstes für das Hilfsprojekt der Kirchengemeinde in Tansania 380€ eingebracht hat. Vielen Dank!
Anschließend ging es um 13.00 Uhr im Forum mit der offiziellen Feierstunde weiter. Aufgrund der Witterung standen zunächst für alle gekühlte Getränke bereit, bevor man sich in den Saal begab.
Das klingt nun so sachlich berichtend, betrachtet man lediglich den Verlauf, aber dann …
Beim Betreten des Saales dürfte wohl auch der nüchternste Zeitgenosse (wenigstens ansatzweise) in Luftnot geraten sein, denn die Dekoration der Bühne und des Aufgangs war buchstäblich atemberaubend!
An dieser Stelle schon einmal das erste Dankeschön an alle Beteiligten, wozu vor allem etliche Eltern gehören!
Passend zu dem Motto „Wenn Götter gehen“ war die Bühne im Stil des antiken griechischen Dramas (es gab ja zum Glück keine Tragögien …) hergerichtet, wirklich beeindruckend!
In teils launigen, teils ernsten, immer aber alle Schüler ansprechenden Worten fanden die Reden der Klassenlehrer, Frau Fröhlich-Rehe, Frau Heckmann und Herr Wientzek und der Schulleiterin, Frau Klur, großen Anklang, jeder wollte „seinen“ Kindern noch möglichst wichtige Aspekte mit auf den Weg geben. Ebenso passend waren die Beiträge, in denen die einzelnen Sprecher der Klassen ihre Sicht auf die vergangenen Jahre an der RSHW darlegten und damit einen Schlusspunkt unter ihre Schüler-Laufbahn in der Sekundarstufe I setzten. Mit der klassenweise Zeugnisausgabe endete dann auch dieser, meist recht emotionale Teil der Abschlussfeierlichkeiten.
Beim anschließenden Umtrunk im Foyer des Forums, zu dem auch diverse Köstlichkeiten gereicht wurden, (vielen Dank an das Helferteam der Eltern und der Schülerinnen und Schüler aus dem 9-er Jahrgang) war die Stimmung sehr gelöst und allgemein entspannt. Jedoch hätte mancher sich durchaus noch mehr Zeit für Gespräche und liebe Worte zum Abschied nehmen können, z.T.vollzog sich das „Auseinander-Gehen“ doch recht schnell und unvermittelt. Vielleicht war dies auch der für bergische Verhältnisse ungewöhnlichen Witterung geschuldet.
Die Abendparty war zum ersten Mal in die Organisation von Schülern und Eltern (als Verantwortliche) gelegt. Dazu waren Räumlichkeiten des Kolpinghaus angemietet und sehr stimmungsvoll dekoriert worden, dazu hatte man die Dekoration aus dem Forum blitzschnell umfunktioniert, der DJ hatte die passende Musik, und das Essen war ausgesprochen lecker, vielfältig und mehr als reichlich.
Mit Fortschreiten der Zeit stieg in Relation dazu auch die Stimmung. Der einzige Wermutstropfen bei dieser aufwendig vorbereiteten Veranstaltung war die relativ geringe Beteiligung der Schüler. Da habt ihr leider was verpasst!
Von Seiten des Lehrerkollegiums der RSHW und der Schülerschaft möchten wir uns an dieser Stelle ganz, ganz herzlich bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass diese Feierlichkeiten so gelungen und so beeindruckend schön abgelaufen sind.

Musik, die in die Füße geht

Soundbar und Solarjet – Musik, wie sie uns gefällt
Und eigentlich gäbe es dazu ja auch nicht mehr sehr viel zu ergänzen, eigentlich …
Aber die Begegnung mit den überzeugten und überzeugenden Künstlern in den Klassen hat viele Schüler sehr beeindruckt.
Die Klasse 5b wurde in der ersten Stunde von Mitgliedern der Band Soundbar und deren Begleitern besucht. Die Bandmitglieder erzählten von sich, wie sie zur Musik und dann zusammen gekommen sind.
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse waren sehr interessiert und stellten sehr kluge Fragen, z.B. wie es mit der Profi-Karriere gelaufen ist, ob man tatsächlich von den Einkünften leben kann, welche Ausbildung sie jeweils durchlaufen haben und noch vieles mehr. Bestimmt hat unseren Schülern dabei besonders imponiert, wie wertschätzend die jungen Männer ihre Antworten gegeben haben. Jeder der Fünftklässler fühlte sich auf jeden Fall mit seiner Frage ernst genommen! Dieses super respektvolle und dementsprechend die wahren Profis kennzeichnende Verhalten im Umgang mit ihren „Fans“ hat uns alle beeindruckt!
Ähnlich positiv war die Erfahrung, die Roman Gergenrejder aus der 5a für sich und seine Klasse festgehalten hat:
Schon seit Januar hängen im Eingangsbereich der Schule die Plakate für die Soundbar-Tour „Ohne Make Up“.
Sechs Monate mussten wir warten, bis es am 22.06. endlich so weit war! Zuerst bekamen die Bandmitglieder Fragen gestellt wie:
„Wie lange gibt es die Band schon?“ oder „Warum habt ihr euch zu einer Band zusammen geschlossen?“
 Diese „Wissenslücken“ wurden in einer lockeren Fragerunde rasch geklärt.
Als kleines Special spielte die Band dann jeder Klasse noch ein kurzes Stück sozusagen zur Einstimmung vor. In der sechsten Stunde gab es endlich das erwartete Konzert, zuerst spielte die Gruppe Solarjet ein paar großartige Lieder, bevor dann Soundbar auf die Bühne kam. Ohrenbetäubend stimmten dann alle Schüler mit ein, selbst die unmusikalischsten unter uns konnten die Füße nicht mehr stillhalten.
Da hoffen wir doch sehr auf eine Wiederholung im nächsten Jahr!!!

So macht Schule (noch) mehr Spaß!

Bericht über die Klassenfahrt der 5a

Routinemäßig führten die Klassen 5 gegen Ende des Schuljahres ihre Klassenfahrt durch.
Für die Klasse 5a hat Nick Gollembusch einen Bericht über diese gemeinsame Zeit verfasst:


Klassenfahrt der 5a
… Es war einmal die Klasse 5a, die auf Klassenfahrt nach Breckerfeld fuhr.
An einem Mittwoch im Juni um 10.00 Uhr begann die Fahrt vom Hückeswagener Brunsbachtal aus.
Nach 30-minütiger Fahrt kamen wir an und um ca 13.30 Uhr gab es unser erstes Mittagessen: Fleischbällchen mit Salat, zum Nachtisch gab es Wackelpudding oder Obstsalat.
Danach erhielten wir unsere Bettwäsche, gingen auf unsere Zimmer, räumten die Koffer aus und bezogen unsere Betten.
Als wir nach 30 Minuten fertig waren, sind die Jungs auf den Fußballplatz gegangen .. und, ja, … um 15.00 Uhr gab es das erste Treffen mit Karim, der sozusagen unser Mentor für die Zeit der Klassenfahrt sein sollte.
Karim wollte unsere Namen kennenlernen. Dazu hatten wir uns Spitznamen ausgedacht wie z.B. „Toter Tobi“ oder „Nicer Noah“. Nach dem Namensspiel haben wir „Mario – brennende Liane“ gespielt.
Einige Zeit nach dem Abendessen sind wir in den Wald gegangen. Hier hat uns Karim etliche Zusammenhänge in der Natur erklärt. Schließlich fielen wir um ca 0.00 Uhr ins Bett.
Am nächsten Morgen wurden wir um 7.30 Uhr geweckt, Frühstück gab es gegen 8.00 Uhr. Nach dem Frühstück konnten wir noch eine Stunde Fußball spielen, bevor wir mittels GPS auf eine vierstündige Schatzsuche loszogen. Bei Code 360 Grad erwarteten uns Gummibärchen und Schokolade!
Das Mittagessen stand für 13.00 Uhr auf dem Programm. Diesmal gab es Tortellini mit Hähnchen und Tomatensoße, dazu Salat und Nachtisch.
Nach dem Essen hatten wir einige freie Zeit zur Verfügung.
Nachmittags stand das Treffen mit Karim unter dem Aspekt gemeinsamen Spielens. Dazu gehörte auch ein wenig „Manöverkritik“ z.B. zur Zufriedenheit mit der Unterkunft. Nun stand auch schon der Abschied von Karim an, und für uns ging es danach zurück in die Herberge.
Die Klasse, einschließlich der beiden Lehrer, hat zusammen Fußball gespielt. Allerdings hat Mr. Michel angenommen, es handle sich um Rugby und dementsprechend die Regeln verändert und die Jungs einfach umgekegelt …
Gegen 19.00 Uhr haben wir am letzten Abend gegrillt. Tobias und Nick waren die Grillmeister! Obwohl es nach kurzer Zeit anfing zu regnen, blieb die Klasse mit großem Vergnügen draußen. Als alle mit dem Essen fertig waren, gab es eine große Überraschung: Frau Klur, die ganz in der Nähe der Jugendherberge wohnt, kam vorbei zu einem Besuch und brachte uns jede Menge Schokoküsse als Nachtisch mit.
Nun ging es zu unserer letzten Nacht dieser Fahrt auf unsere Zimmer, wo wir noch miteinander gespielt haben. Um 22.00 Uhr wurde das Licht gelöscht.
Am Freitag hatten wir den Luxus, dass wir bis 8.00 Uhr schlafen durften und erst dann zum Frühstück gingen. Jetzt gab es „Aufgabenteilung“: Einige wurden unter die Dusche geschickt! Die anderen räumten die Zimmer auf und fegten.
Nach einem letzten Fußballspiel fuhren wir gegen 11.00 Uhr mit Sack und Pack in Richtung Hückeswagen, wo uns unsere Eltern bereits erwarteten.
Fazit: Eine tolle Fahrt, super gute Gemeinschaft, viel Spaß, wenig Schlaf …

Interview mit Frau Heckmann

Frage: Sie haben ja jetzt die Prüfung nach der OBAS (Ordnung zur berufsbegleitenden Ausbildung von Seiteneinsteige/Iinnen und der Staatsprüfung) absolviert, was haben Sie am Donnerstag zuerst danach gemacht?

Heckmann: Ich habe mit meinen Kollegen zusammen darauf mit einem Gläschen Sekt

Frau Heckmann

angestoßen.

Frage: Sie sind ja nun schon länger bei uns an der Schule. Wie kommt es, dass Sie jetzt noch ein Staatsexamen ablegen müssen?

Heckmann: Dadurch konnte ich endlich „richtige“ Lehrerin werden. Außerdem bietet mir dies nun die Möglichkeit der Verbeamtung.

Frage: Welche Gebiete müssen Sie bei diesem Examen bearbeiten, welche Leistungen werden verlangt?

Heckmann: Ich musste unter anderem eine Schulstunde unter Beobachtung durchführen, sowohl in Biologie als auch in Sport. Außerdem gab es eine mündliche Prüfung.

Frage: Hatten Sie durch Ihre Prüfungen jetzt besonderen Lernstress und fühlten Sie sich wieder wie in Ihrer Schulzeit durch das ganze Lernen? Wenn ja, was verursachte den Stress? Welchen Nutzen können Sie jetzt für den Schulalltag aus Ihrer weiteren Ausbildung ziehen?

Heckmann: Ja, ich stand sehr unter Lernstress. Schule war im Gegensatz dazu sehr einfach. Ich hatte in der Zeit wenig Kontakt mit meiner Familie, da ich auch das Wochenende durch lernen musste. Vom Gefühl her kam es einem vor, als würde man alle Abitur- Prüfungen an einem Tag schreiben.

Frage: Gibt es in absehbarer Zeit weitere Schritte, die Sie ergreifen wollen?

Heckmann: Ich möchte mich vor allem darauf konzentrieren, alles, was ich gelernt habe, intensiver im Unterricht einzusetzen.

Frage: Wie hat unsere Schule Sie unterstützt. Also, wie haben die Lehrer, Schulleitung und die Schüler Ihnen geholfen, um möglichst leicht durch diese Prüfungsphase zu kommen?

Heckmann: Jeder meiner Kollegen hatte ein offenes Ohr und ich konnte immer Fragen stellen. Dazu kommt, dass mich zwei Kollegen in Biologie und Sport unterstützt haben.

Nils: Vielen Dank, Frau Heckmann, für das Interview. Und da wünsche ich Ihnen weiterhin viel Freude in diesem Beruf, denn dass Sie gerne Lehrerin sind, haben wir längst gemerkt. 😉

Zwei Stufen weniger

Seit dem 18.06.2018 fehlt die gesamte neunte Stufe auf unserer Schule. Denn die Schüler dieses Jahrgangs begeben sich nun ins Berufsleben und absolvieren ihr dreiwöchiges Schülerpraktikum.

Auch wenn die Neuner nach diesen Wochen wiederkommen, so gibt es doch eine Stufe, welche am 26.06. ihren allerletzten Schultag auf unserer Schule hat und auch nicht wiederkommen wird. Genau, die Zehner kommen ihrem endgültigen Schulabschluss immer näher und freuen sich, wenn sie zehn lange Schuljahre endlich (mehr oder weniger) erfolgreich hinter sich haben.

So erwarten sie nun erst einmal einen ansprechenden Gottesdienst, eine angemessene Feierstunde zur Verabschiedung und eine gelungene Fete im Kolpinghaus.

Eene Besoch em Zoo …

Der 9-er nb-Kurs machte sich am vergangenen Montag auf zu einer Exkursion in den Kölner Zoo.
Mit Bus und Bahn gelangte die Gruppe zum Ziel (dank der großzügigen Unterstützung durch den Förderverein hielten sich die Kosten in überschaubaren Grenzen).
Im Zoo ging es zu einzelnen Stationen, die die Schüler zum Thema „Verhalten“ vorbereitet hatten.

Nun gut, das Verhalten der Paviane war einerseits in manchen Bereichen ziemlich einseitig, andererseits waren auch gewisse Auffälligkeiten zu erkennen, die uns Menschen absolut nicht unähnlich sind …!
Die Zebras boten aufgrund der geringen Anzahl nicht so sehr viel Beobachtungsmöglichkeiten, jedoch kamen wir bei den Pinguinen voll auf unsere Kosten, das Verhalten der Tiere in der Gruppe war sehr gut zu erkennen. Diese Beobachtungen wurden unterstützt durch die vorbereiteten Referate, die die Schüler jeweils vortrugen.
Zu einem gelungenen Abschluss des Ausflugs trug gewiss auch der Besuch im „Mongo`s“ bei, in dem man aus dem Angebot von Spezialitäten auswählen konnte, um neue „Geschmackserfahrungen“ zu erleben.

Es gibt keine Brötchen mehr

Liebe Schülerinnen und Schüler, ab Freitag gibt es keine Brötchen mehr!

Bitte denkt daran, dass ihr euch jetzt freitags (bis zu den Ferien) das Frühstück selbst mitbringen müsst!

Interview mit Frau Fleuth

Frau Fleuth absolviert ihr Referendariat an unserer Schule, zwar jetzt schon in der Endphase, trotzdem möchten wir sie euch noch vorstellen!

Frage: Warum wollen Sie eigentlich Lehrerin werden?
Antwort: Es ist ein spannender und vor allem abwechslungsreicher Beruf.

Frage: Warauf könnten Sie am Lehrer-Dasein verzichten?
Antwort: Ich könnte darauf verzichten, Arbeiten zu korrigieren.

Frage: Welche Fächer unterrichten Sie?
Antwort: Ich unterrichte Deutsch und Textil. Gerade Deutsch ist ja asehr korrektufintensiv.

Frau Fleuth (rechts)

Frage: Was waren Ihre eigenen Lieblingsfächer im Ihrer Schulzeit?
Antwort: Das waren Deutsch und Sport.

Frage: Unsere Schule wurde Ihnen zugeteilt.Was war Ihr erster Gedanke, als Ihnen gesagt wurde, dass Sie nach Hückeswagen kommen?
Antwort: Ich musste Hückeswagen erst mal googeln, dann hab ich mir gedacht, dass eine Schule auf dem Dorf wahrscheinlich gar nicht so schlecht ist.

Frage: Was denken Sie heute über unsere Schule?
Antwort: Ich fühl mich hier wohl, die Kollegen sind nett, und auch die Schüler sind (überwiegend) sehr angenehm, aufgeschlossen, kurz gesagt, nett!

Frage: Was gefällt Ihnen hier am besten?
Antwort: Dass es keinen Nachmittagsunterricht gibt.

Frage: Vor kurzem haben Sie einen Hund mit in die Schule gebracht, war das Ihr Hund?
Antwort: Ja, das war mein Hund, sie heißt Jinie und da sie bereits 13 Jahre alt ist und sehr lieb ist hab ich sie zum Thema Tierbeschreibung mit in die 6. Klasse genommen.
Frage: Das war bestimmt ein besonders interessanter Anreiz zu diesem Thema!

Vielen Dank, Frau Fleuth, für Ihre Zeit, und wir wünschen Ihnen zunächst viel Erfolg beim Examen und dann auch alles Gute für Ihre (berufliche) Zukunft

Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt!

Es ist wieder so weit, wir, die Zehntklässler müssen in die Abschlussprüfung.

Das heißt für euch, dass ihr euch bitte leise und nur in Begleitung eures Lehrers im Neubau aufhaltet. Wir müssen uns schließlich konzentrieren. Ihr wollt ja auch eure Ruhe haben, wenn ihr dran seid. Und seid gewiss, das kommt schneller, als ihr euch vorstellen könnt!

Die Termine für die Prüfungen sind: Dienstag, den 08.05.2018 (Deutsch), Dienstag, den 15.05.2018 (Englisch) und Donnerstag, den 17.05.2018 (Mathe).

Ihr dürft uns gerne die Daumen drücken.

Dankeschön für euer Verständnis.

Musik, die begeistert

Die Bands SOLARJET und SOUNDBAR kommen auch in diesem Jahr wieder in unsere Schule.

Am 22.06.2018 steht die RSHW auf dem Tourneeplan der beiden angesagten Bands.
Bereits im vergangenen Jahr haben sie in der 5. und 6. Stunde mit ihrem Sound und mit ihrer Performance den Atriumhof und die Schüler zum Beben gebracht. Die Resonanz bei unseren Schülern war so überwältigend, dass sich die Bands entschieden haben, uns wieder in den Plan mit aufzunehmen.

Der Tag gestaltet sich so, dass Mitglieder der Bands in den Unterricht einiger Klassen gehen (Belohnung für die Klassen für z.B. gute Leistung oder herausragendes soziales Verhalten!!!). Dort berichten sie darüber, wie sie zur Musik gekommen sind oder wie sie gerade in dieser Gruppe „ihren“ Platz gefunden haben. Einige der Biografien sind unglaublich interessant- unter der Rubrik „wie das Leben so spielt“.

Anschließend findet ein ausgiebiges Konzert im Innenhof statt, bei dem jeder die Wirkung der Musik so umsetzen kann, wie sie ihn erreicht, d.h., der Bewegungsfreude ist keine Grenze gesetzt (außer durch „guten“ Geschmack oder Verstoß gegen die „guten Sitten“).
Jedenfalls können wir uns auf einige sehr unterhaltsame und außergewöhnliche Stunden mit den musikbegeisterten jungen Leuten freuen. Hoffentlich spielt auch das Wetter wieder mit.

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