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Zeugnisausgabe steht ins Haus

ZeugnisMorgen gibt es endlich die Zeugnisse und deshalb endet auch der Unterricht für uns früher. Denn alle dürfen dann nach der 3. Stunde nach Hause gehen. mehr…

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte

Nicht nur Sport oder Musik wird neben dem normalen Unterricht an unserer Schule gemacht, sondern auch künstlerische Talente werden hier gefördert. Die Kunst-AG von Frau Mostert findet jeden Donnerstag von 13:45 bis 15:15 Uhr im Kunstraum (R 105), dem ehemaligen Inforaum, statt. Dort  kann jeder, egal aus welcher Jahrgangsstufe, frei arbeiten und gemeinsame Ideen als Projekt umsetzen. Hauptsache er hat Lust! Dabei kann Frau Mostert viele Tipps und Anregungen geben, egal ob man seine Bilder mit dem Bleistift zeichnet oder mit Acrylfarben malt. Die entstandenen Kunstwerke stellen alle Schüler dann zweimal im Jahr, bei jedem Sommerfest und bei jedem Weihnachtsbasar, aus. Manche werden sogar verkauft!

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Wir haben einige Teilnehmer interviewt, warum sie zur Kunst-AG gehen.

Michaela Delgado: „Weil ich frei malen kann und weil Frau Mostert nett ist.“

Jana Hessel: „Es macht Spaß und es gibt viele Möglichkeiten.“

Julia Stoy: „Man lernt Neues.“

Paul Borchert: „Man arbeitet mit vielen netten Menschen kreativ und bekommt gute Hilfe beim Malen.“

Madleine Miller: „Man kann beim Zeichnen auch Musik hören.“

Noel Belde: „Es macht einfach nur Spaß.“

Die neuen SV Sporthelfer

Ab sofort werden uns 17 neue Sporthelfer beim Pausensport unterstützen. Sie haben unter der Leitung von Sebastian Barenberg, Ausbilder und Vorsitzender der Sportjugend Remscheid, und Frau Heckmann an dem Lehrgang teilgenommen.

Sporthelfer 2015

Die Sporthelferausbildung befähigt die Schüler und Schülerinnen, Verantwortung für eine Gruppe und Bewegungsangebote in der Turnhalle zu übernehmen. Natürlich musste man sich viel Zeit für diese Ausbildung nehmen, insgesamt 30 Stunden! Diese Zeit verging jedoch fast unbemerkt, da man viel in Gruppen arbeitete und dadurch eine gute Gemeinschaft entstand, in der alle viel Spaß hatten. Die Atmosphäre war sehr locker und entspannt. Dennoch mussten sich alle in der Theorie und Praxis konzentrieren. In der Praxis wurden viele Spiele besprochen und angespielt, damit die Sporthelfer später eine große Auswahl an Spielmöglichkeiten haben. Sie mussten dabei selbst oft die Gruppe führen und übernahmen für eine Doppelstunde den normalen Sportunterricht, um den Umgang mit Schülern und Schülerinnen in der Sporthalle zu üben (Vielen Dank an die 7b ).

Tobias (7b): „Die ausgewählten Spiele haben Spaß gemacht. Selbst das Aufwärmen war gut, aber Zombie-Ball war am besten.“

Tim (7b): „Ich fand gut, dass es so viele Spiele waren.“

Raphael (7b): „Das haben sie echt ganz nett gemacht.“

Dazu kamen noch die Erklärungen und Anweisungen zur Nutzung der Geräte, die in einer Sporthalle zu finden sind. In der Theorie erläuterten die Ausbilder den angehenden Sporthelfern wie eine Sportstunde aufgebaut ist und wie man sie am besten leitet und gestaltet. Auch wurde geklärt, was für Eigenschaften ein Sporthelfer haben sollte, um später z.B. den Pausensport souverän zu leiten. Die Gruppe diskutierte unter anderem auch, wie man in bestimmten Situationen handelt, so dass z.B. Streitigkeiten gut gelöst oder bei Verletzungen angemessen reagiert werden kann. Neben Beobachtungen in der Turnhalle mussten die Schüler und Schülerinnen zum Abschluss noch einen Test schreiben, der aber nicht schwierig war, wenn man an den vier Ausbildungstagen aufgepasst hat. Danach konnte sich jeder freuen, dass er bestanden hat und nun Sporthelfer ist.

 

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Herzlichen Glückwunsch an:

Pia Ennulat, Annika Felbick, Hanna Zielke, Sophie Bosbach, Janine Folwaczny, Afeida Gashaj, Jan-Christopher Engels, Tom Kanitz, Hendrik Mahrendorf, Nicolas Klemm, Jonas Ligges, Mika Mallwitz, Timo Kottmann, Maurice Selbach, Kolja Kindel, Lasse Huhn und Alexa Nowoczin.

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Snowboarden mit Myshop

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Am 27.01.2015 hat die Schülerfirma (MyShop) unserer Realschule einen tollen Snowboardtag in der Skihalle in Neuss verbracht! Das Geld für den Ausflug hatte die Schülerfirma komplett aus den Einnahmen des Pausenverkaufs erwirtschaftet.

Zunächst nahmen die Schüler an einem zweistündigen Snowboardkurs bei einer professionellen Snowboardlehrerin teil.

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Mittags gab es dann zur Stärkung Spaghetti, Chicken Nuggets und Pommes in der „Almhütte“ der Skihalle.

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Im Anschluss an das Mittagessen konnten die Schüler die im Kurs erlernten Fahrkünste unter Aufsicht und Anleitung von Frau Deist und Herrn Papadopoulos für den Rest des Tages bei freiem Fahren in der Skihalle vertiefen.

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Für alle Beteiligten war dieser Betriebsausflug eine „Riesengaudi“!

Den Mitgliedern der MyShop AG wurde noch mal bewusst, dass sich ihre Arbeit in den Pausen lohnt, und deshalb bedanken sie sich bei allen Kunden, die ja durch ihre Einkäufe diesen tollen Ausflug erst möglich gemacht haben!

Karneval steht wieder vor der Tür!

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An Altweiber, den 12.2.15, ist es wieder soweit und dann wird bei uns so richtig gefeiert.

Was erwartet euch?

In der Pausenhalle wird es von 11:11 Uhr bis 11:45 Uhr eine Karnevalsfeier mit lauter Musik, Kamelle und jeder Menge Spaß für alle geben. Auch für Essen und Trinken ist gesorgt: Hot Dogs für 1.50 € und Berliner für 1€ und verschiedene Getränke für 50 Cent. Wenn ihr Durst und Hunger habt, vergesst also nicht das Geld. Der Verkauf wird von den 9. Klassen übernommen, die damit ihre Abschlussfeier finanzieren wollen. Wir hoffen, dass ihr gute Laune mitbringt. Vergesst nicht, dass die SV auch einen Kostüm-Wettbewerb veranstaltet.

Woher stammt eigentlich das Wort Karneval?

Als Lehnwort von dem italienischen Substantiv carnevale wurde es in die deutsche Sprache im 17. Jahrhundert übernommen. Ursprünglich leitet sich dies vom lateinischen carnem levare „das Fleisch wegnehmen“ ab und damit leitet der Karneval die Fastenzeit ein, da zu früherer Zeit ein Fleischverbot zur Fastenzeit herrschte. Die weitere Herkunft ist aber im Dunklen.

Neuer Mathematik-Lehrer an Bord

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Ab dem zweiten Halbjahr werdet ihr an der rshw ein neues Gesicht sehen, denn vom Berufskolleg Hückeswagen wird Herr Dr. Geist unser Lehrerteam im Fach Mathematik verstärken. Damit arbeiten nicht nur drei Lehrer von uns (Frau Gerding, Herr Schmalt und Herr von Palubitzki) gleichzeitig bei uns und an der Partnerschule, sondern mit Herrn Dr. Geist auch ein Kollege von dort bei uns. So sieht eben eine echte und gute Kooperation zwischen zwei Schulen aus.

Doch wer ist Neue?

Herr Dr. Alexander Geist leitet am Berufskolleg Hückeswagen die kaufmännische Ausbildung. Zuvor promovierte er 2010 an der Universtität Münster am Institut für Finanzwissenschaften und war anschließend Dozent für Betriebs- und Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Außerdem ist er Mitglied des Prüfungsausschusses für den Ausbildungsberuf Industriekauffrau / Industriekaufmann der IHK Köln Zweigstelle Oberberg. Und seit neustem eben auch Lehrer bei uns! Also lasst euch überraschen.

Das Redaktionsteam freut sich jedenfalls und wünscht Herrn Dr. Geist viel Spaß und Erfolg an der rshw.

Wirtschaftswissen im Wettbewerb

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Pia Hardenbicker und Jacqueline Krüger beim Kreisfinale an der Wiehltalsperre

Am Freitag, den 16. Januar nahmen unsere Schülerinnen Pia Hardenbicker (9c) und Jacqueline Krüger (9a) erfolgreich am Kreisfinale des Wirtschaftsquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ der Wirtschaftsjunioren teil.

Das Kreisfinale fand in den Räumlichkeiten der Wiehltalsperre statt. Während der Auswertung des Wettbewerbs durften Pia, Jacqueline und Schüler von anderen Schulen aus Oberberg, die sich für das Finale qualifiziert hatten, an einer spannenden Führung durch den Staudamm der Wiehltalsperre teilnehmen.

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Pia und Jacqueline hatten sich für das Kreisinale qualifiziert, weil Sie zuvor den Sieg beim Wirtschaftswettbewerb auf Schulebene eingefahren hatten. Durchgeführt wurde der Wettbewerb auf Schulebene im 9er Kurs Sozialwissenschaften bei Herrn Papadopoulos.

Insgesamt nahmen über 500 Schüler der 9. Klassen von Schulen aus Oberberg teil.

Sowohl im Wettbewerb auf Schulebene als auch im Kreisfinale wurden Fragen zu den Bereichen Politik, Wirtschaft, Allgemeinbildung, Ausbildung und Internationales gestellt.

Am Ende gewann dann ein anderer Schüler das Kreisfinale. Pia und Jacqueline haben unsere Schule trotzdem würdig vertreten.

Der Wettbewerb wurde von den Wirtschaftsjunioren entwickelt, um Jugendlichen wirtschaftliche Themen näher zu bringen und um ihnen einen Eindruck davon zu vermitteln, welche Fragen auch bei Einstellungstests von Arbeitgebern gestellt werden. Mehr Informationen zu den Wirtschaftsjunioren gibt es hier: www.wjo.de

Morgens von der Schulglocke geweckt!

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Als Belohnung für die harte Arbeit im Unterricht und die Klassenarbeit, die die Schüler von Herrn Michel am 18. Dezember geschrieben hatten, gab es eine Übernachtung mit der ganzen Klasse in der Schule.

Los ging es nach der 6. Stunde, als die Schüler der Klasse 6c, einige Schüler der Klasse 10a und die Lehrerinnen Frau Hartel, Frau Yildiz, Frau Akpinar und natürlich Herr Michel, der Klassenlehrer der 10a, und ein australischer Freund zusammen in der Mensa zu Mittag gegessen haben. So gestärkt stiegen alle nach dem leckeren Mittagessen in einen Bus und fuhren ins H2O nach Lennep, wo sie viel Spaß hatten und es sehr lustig war. Erschöpft sind sie dann nach vier Stunden wieder zurückgefahren. Aber eben nicht nach Hause, sondern in die Schule zurück.

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Dort wurden erst einmal über 40 Pizzen bestellt, sodass der Kurier sogar mehrmals kommen musste, weil die Pizzen nicht alle in einen Wagen gepasst haben.

Kein Wunder, dass danach alle ziemlich vollgestopft und müde waren, außer natürlich ein paar Jungs, die die ganze Nacht lang gequatscht haben. Während die Jungs im Raum 106 geschlafen haben, übernachteten die Mädchen im Raum 107.

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Nachdem sich alle bis zum Unterrichtsklingeln um 7.55 Uhr gut ausruhen konnten, haben sie alle zusammen in Ruhe gefrühstückt, weil Herr Michel am Tag davor einkaufen war und alles Notwendige zum Überleben gekauft hatte. Und dann ging es in die wohlverdienten Weihnachtsferien.

Spielen im Internet immer beliebter!

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Seit Jahren sind Online-Flashgames auf dem Vormarsch. Flashgames sind einfach programmierte Spiele, die man online und kostenlos auf unzähligen Portalen spielen kann und diese nicht extra auf das Endgerät downloaden muss.

Vor allem Jugendliche spielen aber nicht nur auf dem Computer, sondern auch auf dem Smartphone, wo sie -besonderes Jungen – sich Spiele aus dem Playstore als kleine Apps herunterladen und dann stundenlang zocken. Ein weiterer Nachteil ist aber, dass diese Spiele süchtig machen können. Zwar gibt es auch harmlose Spiele, aber auch die können süchtig machen können, z.B. Glücksspiele. Dazu gehören Poker, wie auch alle anderen Kartenspiele, die man mit anderen zusammenspielen und sich so mit ihnen messen kann. Außerdem kann man dabei häufig etwas gewinnen.

Doch noch schwerwiegender ist, dass die beliebtesten Spiele ganz oft sehr brutal sind. Deshalb haben wir eine Liste mit den 15 besten Spielseiten zusammengestellt, die von uns mit einer Skala bewertet worden sind. Dabei haben wir diese Seite nach deren Gefährdung durch Gewalt, aber auch nach Vielfältigkeit, Grafikqualität und Abwechslung bewertet.

 

Name Gefährdung (0-10)
Y.8 7
miniclip.com 3
Spieleaffe.com 1
Spielekarussell 2
Spielen.de 3
CooleSpiele.com 0
Goodgamestudios.com 5
1001spiele.de 3
Pog.com 6
Play it online.de 2
Browsergames 123 4
Onegame.de 7
Spiel 4free 5
GameDuel 0
Kongegrate.de 7

 

[important]Tipp der Redaktion: Spielt erst, wenn ihr alle eure Aufgaben erledigt habt und nicht zu lange.[/important]

 

Projekt „Zwitscher“ startet bald

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Der 10er-Infokurs von Herrn Nassenstein programmiert seit Anfang Oktober einen digitalen Nachrichtendienst für unsere Schule, welcher große Ähnlichkeiten mit dem Nachrichtendienst Twitter hat. Dazu arbeiten sie in 4er-Gruppen mit den Programmen Notepad++ und  Birds an unterschiedlichen Dingen, die nachher zusammengeführt werden sollen.Insgesamt sind 13 Schüleren daran beteiligt.

Das Projekt soll Ende Januar fertiggestellt werden und nach Möglichlkeit allen Schülern der rshw zur Verfügung gestellt werden. Laut Auskunft der Projektleiter Inga Pütz und Dennis Specht wird es für diesen kostenlosen Dienst keine Altersbeschränkung geben. Eine Handy-Version ist eventuell in Planung.

Mal sehen, ob es funktionieren wird und die Schüler es annehmen

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