DAS NEANDERTAL-MUSEUM
Am 23.11.2016 waren wir, die Klassen 6b und 6a im Neandertalmuseum in Mettmann. Wir sind gemeinsam mit dem Bus dorthin gefahren.
Als wir ankamen, machten wir einen Workshop. Dort wurde uns erzählt, wie man früher Schmuck gemacht hat und woraus er bestand. Nun durften wir selber aus einer kleinen Scheibe Holz, einer Muschel und einem Kuhknochen eine Kette herstellen.
Nach dem Workshop sind wir weiter in das Museum gegangen. Dort haben wir Kopfhörer bekommen, damit die Frau, die uns durchs Museum führte, nicht so laut reden musste.
Zuerst haben wir uns Knochen von Neandertalern in einer Vitrine angeschaut. Anschließend haben wir uns den Schädel genauer angesehen und mit einem Schädel aus heutiger Zeit verglichen. Danach gingen wir zu einer großen Sanduhr.
Später gelangten wir zu einemZeitstrahl. Dort waren Schädel an der Wand und der Zeitraum angegeben, wann diese Menschen gelebt hatten. Davor standen Figuren von Menschen, wie sie zu dieser Zeit ausgesehen hatten.
Schließlich kamen wir zu einem Tisch mit Waffen und Werkzeugen. Dazu erklärte die Frau, wie sie benutzt wurden. Zum Schluss zeigte sie uns noch, wie man früher Feuer gemacht hat.
Leider haben wir nicht das ganze Museum geschafft, aber wir konnten uns noch Souvenirs kaufen.
Von Madlen und Josephine Haghs
AUF DEN SPUREN DES NEANDERTALERS
Am 23.November 2016 fuhren die beiden Klassen 6a und 6b zum Neandertalmuseum nahe der Stadt Mettmann.
Nach einer kurzen Wartezeit kam endlich eine Museumsführerin, um uns neugierigen Schülern alles zum Thema „Neandertaler“ zu erklären.
Jeder Schüler bekam ein Paar Kopfhörer, damit man auch in einiger Entfernung die Führerin noch verstehen konnten.
Und dann ging es los!
Vom Knochenfund des Neandertalers über die Lebensweise bis zur Meinung anderer Menschen zum Neandertaler erhielten wir anschauliche Informationen.
Am Ende der Führung durchs Museum durften wir uns spezielle Kopfhörer holen, die man an den verschiedenen Stationen zum besseren Verständnis einstecken und dann der Info zuhören konnte.
Danach ging es in die Steinzeit-Werkstatt. Dort stellten wir mit verschiedenen Werkzeugen der Steinzeit (selbstverständlich Nachbauten) jeder eine Kette her. Diese bestand aus einem kleinen Holzplättchen, einer Perle und einer Muschel. In das Holzplättchen mussten wir ein Loch mit einem Steinzeitbohrer bohren und anschließend die Muschel und die Perle mit einem Band anbringen. Als alle fertig waren, hatte jeder sein eigenes Erinnerungsstück zum Mitnehmen.
Dann ging es auch schon wieder nach Hause.
Im Brunsbachtal angekommen, holten die Eltern ihre begeisterten Kinder sofort ab.
Timon Geßler und Anne Thieme