Kategorienarchiv: Schulgebäude

Sep 30 2015

Wir fühlen uns hier echt wohl!

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Nachdem nun für die neuen Fünftklässler die ersten sechs Schulwochen vorbei sind, hat der Vertrauenslehrer Herr von Palubitzki sie befragt, wie sie sich denn in der neuen Umgebung fühlen würden. Das Ergebnis war immer positiv.  Interessant war aber, was sie besonders gut finden und sich deshalb hier echt wohl fühlen:

„Wir können hier endlich ein Musikinstrument erlernen.“

„Die Schulhöfe sind so schön groß und es gibt so coole Spielsachen, die man sich auch ausleihen kann.“

„Ich finde es toll, dass die unteren Klassen ihren eigenen Schulhof haben.“

(Anmerkung der Redaktion: Diesen Schulhof haben Schüler, Lehrer und vor allem Eltern in Eigenintiative erbaut und finanziert!)

„Hier gibt es so viele Bäume und eine riesige Wiese zum Spielen.“

„Die Lehrer sind hier alle so nett und jung.“

„Wenn man mal was vergessen hat, kann man sich hier Brötchen oder leckere Sachen beim Hausmeister kaufen“

„Die Schnitzelbrötchen sind echt lecker.“

„Toll sind auch die Spinde.“

Das können die Großen aber nur bestätigen. Wir sind ja auch auch eine tolle Schule. 🙂

Deshalb ist es natürlich umso trauriger, dass wir diese tolle Umgebung verlassen und umziehen müssen.

Sep 23 2015

Wiese bitte nicht mehr betreten!

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Da der Herbst, wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, jetzt beginnt, sollt ihr bitte nicht mehr auf die Wiese gehen!

Denn wenn ihr jetzt noch darüberlauft, um eventuell ein paar Meter Schulweg zu sparen, dann wird die Wiese bald platt sein und im Sommer ist sie dann nicht nur nicht mehr schön, sondern es wächst an vielen Stellen überhaupt kein Gras mehr.

Deshalb sollt ihr schon ab jetzt und nicht erst nach den Herbstferien ausschließlich über den Schulhof gehen! So steht es ja auch in der Pausenordnung !

Bitte beachtet dies im Namen des Hausmeisters Herrn Stawicki, damit wir auch noch im nächsten Jahr wieder eine so tolle Wiese für unsere Pausen und zum Spielen und Toben haben.

Sep 18 2015

Wir sehen es als unnötig überstürzt an

provisorium2.jpgEltern machen sich in einer offenen Stellungnahme der Schulpflegschaft der Realschule Hückeswagen für die Sitzung des Ausschusses Schule, Kultur und Sport des Rates der Stadt Hückeswagen am 17. 09.15 für unsere Schule stark. Hier könnt ihr, können Sie nun lesen, was Herr Dehnke, unser Vorsitzender der Schulpflegschaft, an den Vorsitzenden des Schulausschusses und den Bürgermeister geschrieben hat:

 

Sehr geehrter Herr Persian,

sehr geehrter Herr Moritz,
ich wende mich als Vorsitzender der Schulpflegschaft und somit stellvertretend für alle Eltern der Schülerinnen und Schüler der Realschule Hückeswagen an Sie.

Zahlreiche Eltern haben mich in den letzten Tagen kontaktiert und zeigten sich bestürzt über Ihre in der Presse veröffentlichen Pläne zur Zusammenlegung der Standorte von Real- und Hauptschule.

Ich sah mich genötigt über die Klassenpflegschaftsvorsitzenden ein Stimmungsbild einzuholen, das wiederum so klar ist, dass ich mich verpflichtet sehe, Ihnen dies mitzuteilen.

Zum einen versetzt Sie dies in die Lage, unsere Fragen und Anmerkungen bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen zu können, sofern sie dies wollen.

Zum anderen machen wir damit deutlich und auch offenkundig, dass es nach unserem Informationsstand offensichtlich Aspekte gibt, die Sie bei der Entscheidungsfindung gar nicht berücksichtigen konnten.

Da aus bisher völlig intransparenten Beweggründen Eile bei der Entscheidung auf Ebene des Rates geboten zu sein scheint, erhalten Sie diese Schreiben bereits vor der kommenden Sitzung des Ausschuss für Schule, Kultur und Sport.

Dies vorausgeschickt hier nun unsere Stellungnahme:

  1. Seit vielen Jahren unterstützt die Elternschaft der Realschule die Schulentwicklung in Hückeswagen, um eine langfristig gute Schullandschaft in Hückeswagen zu erhalten. Nach langer Zeit der Unruhe waren wir erfreut, als verkündet wurde: „Nun stärken wir Haupt- und Realschule“. Meinten Sie bereits damals damit, dass Sie die Standorte zusammenlegen wollen?
  2. Wir sind der Überzeugung, dass es den Schulstandorten der Sekundarstufe I schadet, wenn diese nun wiederholt ohne Not in Frage gestellt werden.
  3. Dies schädigt die jetzige Arbeit beider Schulen und wird ein weiterer „Sargnagel“ zum Sterben der weiterführenden Schulen in Hückeswagen sein.
  4. Wir wissen, dass Eltern aus den umliegenden Gebieten, die gerade Vertrauen in die Realschule Hückeswagen in der jetzigen Prägung gefunden haben, durch diese erneute Diskussion wieder verschreckt werden.
  5. Wir sehen es als unnötig überstürzt an so schnell eine so weitreichende Entscheidung für die Zukunft zu treffen. Es gibt viele Unbekannte bzgl. der Schülerzahlen in der Sekundarstufe I (Zukunft der Sekundarschule in Radevormwald, Flüchtlingskinder, Einpendler, die bei der Realschule jährlich (trotz nach wie vor fehlender Busverbindung) mehr werden), die es zu berücksichtigen gilt.
  6. Zusammen mit dem Verein der Freunde und Förderer der Realschule haben wir uns in den letzten Jahren in vielfältiger Weise für die Realschule mit Finanz- und Arbeitseinsatz engagiert. Großzügige Sponsoren aus der Wirtschaft haben in das Gebäude investiert. Wir sprechen hier von einem deutlich sechsstelligen Finanzrahmen. Dies galt der Schule aber auch dem Schulgebäude und ist schlussendlich dem Vermögen der Stadt zu Gute gekommen. Wir sind erschüttert, wie wenig wertschätzend hier mit dem Engagement von Unternehmerinnen und Unternehmern und Bürgerinnen und Bürgern umgegangen wird.
  7. In 190jähriger Tradition sind die ehemaligen und die heutigen Realschüler und ihre Eltern auch mit dem Gebäude verbunden. Es hat einen ausgesprochen hohen Identifikationswert, der bei einem Umzug verloren geht.
  8. Auf der Ebene der Eltern zeigt sich die Identifikation mit dem jetzigen Standort auch darin, dass sich auch diejenigen engagieren, deren Kinder von einem möglichen Standortwechsel gar nicht betroffen wären.
  9. Die Zusammenlegung von Haupt- und Realschule sehen wir auch deshalb als problematisch an, da die pädagogischen Konzepte nicht identisch sind. Wir begrüßen die gerade beginnende zusätzliche Vernetzung sehr, aber wir sehen auch Grenzen in der Kompatibilität der beiden Systeme, wenn sie an einem Ort unter einem Dach untergebracht sind.

Sehr geehrter Herr Persian,

sehr geehrter Herr Moritz,

wir unterstützen die Pläne, eine gute Standortlösung für die Löwengrundschule zu finden. Es kann aber nicht sein, dass diese „gute Lösung“ auf Kosten der Schüler- und Elternschaft der Sekundarstufe I geht. Daher fordern wir, dass eine Lösung für die Löwengrundschule gefunden wird, die nicht bedingt, dass weiterhin die Schulstandorte von Haupt- und Realschule diskutiert werden.

Um es zu betonen; uns allen ist bewusst, unter welchen finanziellen Zwängen die Stadt Hückeswagen steht und welche Anstrengungen sie auch durch das Fällen unpopulärer Entscheidungen unternehmen muss, um den Haushalt so zu gestalten, dass die Einnahmen- und Ausgabensituation nachhaltig verbessert wird. Gleichzeitig muss sie für ihre jetzigen aber auch potenziellen neuen Bürgerinnen und Bürgern ein attraktiver Wohn- und Arbeitsstandort bleiben bzw. werden. Dazu gehört auch ein stabiles und verlässliches Schulangebot.

Uns beschleicht der Eindruck, dass mittlerweile alle zu treffenden Entscheidungen dem Thema Haushalt untergeordnet werden, obwohl nichtfinanzielle Aspekte durchaus die ausschlaggebenderen sein müssten. Gerade beim Themenfeld Bildung ist dies der Fall.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Dehnke

-Vorsitzender der Schulpflegschaft der Realschule Hückeswagen –

Mai 04 2015

Was ist bloß im Neubau los?

IMG_4990Einsam sitzt ein Lehrer im oberen Flur an einem Tisch und führt Aufsicht. Kein Schüler bewegt sich über die Gänge und selbst in den Pausen schleichen alle Schüler leise aus dem unteren Neubau. Und dann wird allen klar: Die Klassen 10 schreiben ihre Abschlussprüfungen! Daher wurde auch unsere Redaktion aus dem Inforaum verbannt, sodass wir leider nur diesen einen Artikel fertig- und dann online stellen können.

Nachdem am Dienstag mit Deutsch die Prüfungszeit begonnen hat, mussten am Donnerstag die 10a,b und c ihre Englischfähigkeiten unter Beweis stellen. Und morgen bildet die Mathematikprüfung den Abschluss dieser wichtigen Zeit für alle. Denn immerhin gehen diese Prüfungen jeweils zur Hälfte mit in die Zeugnisnote ein und entscheiden damit stark darüber, welchen weiteren Weg jeder einzelne beschreiten kann.

Doch ersten Rückmeldungen von den Schülern zufolge, sind die Prüfungen bisher gut verlaufen, denn alle sind von ihren Fachlehrern gut vorbereitet und auf die Prüfung eingestellt worden. Drücken wir ihnen die Daumen, dass alle auch gute Ergebnisse erzielen konnten.

Doch auch die Klassen 6 sind in diesen Tagen gefordert, denn anstatt einer normalen Klassenarbeit müssen sie ab Montag in einem „Sprachendorf“ ihre mündlichen Englischfähigkeiten unter Beweis stellen. Doch dazu mehr, wenn wir wieder online sind 🙂

Mrz 12 2015

Möge der Hase mit dir sein!

SchokoosterhaseBald steht Ostern wieder vor der Tür und dann werden auch  fleißig Ostereier versteckt. Deswegen haben sich das Redaktionsteam, die SV und der SV-Lehrer Herr von Palubitzki gedacht: „Lass uns doch auch etwas für die Schüler verstecken.“ Aus diesem Grund werden in der letzten Woche vor den Osterferien in jeder großen Pause fünf leckere Schokoosterhasen versteckt. Wenn du sie findest, darfst du sie essen.

Die Osterhasen werden im gesamten Bereich des Schulgeländes bzw. Schulgebäudes versteckt, den ihr laut Pausenordnung betreten dürft.  Es sind aber keine „Busch“-Hasen, d.h. sie sind weder in Büschen oder Bäumen auf dem Schulgelände versteckt. Also lasst unsere Grünanlagen in Ruhe, denn dort könnt ihr nichts finden! Aber beeil euch, denn bestimmt werden sie schnell weg sein.

Wenn ihr Lust habt, macht doch ein Selfie von euch und dem Hasen und schickt schickt es an uns!

rshw-gewinnspiel@web.de

 

Jan 15 2015

Morgens von der Schulglocke geweckt!

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Als Belohnung für die harte Arbeit im Unterricht und die Klassenarbeit, die die Schüler von Herrn Michel am 18. Dezember geschrieben hatten, gab es eine Übernachtung mit der ganzen Klasse in der Schule.

Los ging es nach der 6. Stunde, als die Schüler der Klasse 6c, einige Schüler der Klasse 10a und die Lehrerinnen Frau Hartel, Frau Yildiz, Frau Akpinar und natürlich Herr Michel, der Klassenlehrer der 10a, und ein australischer Freund zusammen in der Mensa zu Mittag gegessen haben. So gestärkt stiegen alle nach dem leckeren Mittagessen in einen Bus und fuhren ins H2O nach Lennep, wo sie viel Spaß hatten und es sehr lustig war. Erschöpft sind sie dann nach vier Stunden wieder zurückgefahren. Aber eben nicht nach Hause, sondern in die Schule zurück.

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Dort wurden erst einmal über 40 Pizzen bestellt, sodass der Kurier sogar mehrmals kommen musste, weil die Pizzen nicht alle in einen Wagen gepasst haben.

Kein Wunder, dass danach alle ziemlich vollgestopft und müde waren, außer natürlich ein paar Jungs, die die ganze Nacht lang gequatscht haben. Während die Jungs im Raum 106 geschlafen haben, übernachteten die Mädchen im Raum 107.

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Nachdem sich alle bis zum Unterrichtsklingeln um 7.55 Uhr gut ausruhen konnten, haben sie alle zusammen in Ruhe gefrühstückt, weil Herr Michel am Tag davor einkaufen war und alles Notwendige zum Überleben gekauft hatte. Und dann ging es in die wohlverdienten Weihnachtsferien.

Okt 14 2011

Einweihung des unteren Schulhofs

Nach langem Warten und zähem, aber erfolgreichem Ringen um Sponsoren wurde heute endlich der neue Schulhof festlich eingeweiht!

Herr Pflitsch, Herr Schruff und Frau Klur geben den Schulhof frei.