Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.

Gemeinsam im Boot: Ein unvergesslicher Tag beim Drachenbootrennen 2026

Schulnews 0

Am gestrigen Tag war es endlich so weit: Unsere Schule nahm erstmals am Drachenbootrennen an der Bevertalsperre teil – ein besonderes Ereignis, das ganz im Zeichen unseres Jubiläums stand.

Unter dem Motto „Wir sitzen alle in einem Boot“ gingen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern gemeinsam an den Start und erlebten einen sportlichen, verbindenden und rundum besonderen Tag.

Auch Tony, unser Schulmaskottchen, war mit dabei und unterstützte unser Team – ein weiteres schönes Zeichen für unseren besonderen Gemeinschaftsgeist.

Schon am Morgen wurde deutlich, worauf es beim Drachenbootfahren ankommt: Teamgeist, Rhythmus und Zusammenhalt. Im Boot zählt nicht, wer vorne sitzt – entscheidend ist, dass alle gemeinsam im Takt paddeln und sich für das gleiche Ziel einsetzen.

Diese Erfahrung hat uns als Schulgemeinschaft spürbar gestärkt. Denn im Boot saßen wir wirklich alle zusammen: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern – vereint in einer Mannschaft.

Für besonders viel gute Stimmung sorgte unser Wettkampfspruch: „RSHW – wir üben noch!“. Mit viel Freude und einer großen Portion Selbstironie riefen wir diesen Spruch lautstark im Boot. Diese Momente, in denen wir gemeinsam lachend über das Wasser fuhren und unseren Ruf erklingen ließen, werden vielen von uns lange in Erinnerung bleiben.

Eine wichtige Rolle spielte dabei auch unser Trommler Jeremy Kuhmann, der den Takt für unser Team vorgab und uns durch die Rennen führte. Wie es bei Drachenbootrennen Tradition ist, blieb auch er am Ende nicht trocken: Selbstverständlich wurde er nach dem Wettbewerb von uns ins Wasser geworfen – ein gemeinsamer und sehr unterhaltsamer Abschluss dieses besonderen Tages.

Obwohl wir zum ersten Mal an der Veranstaltung teilgenommen haben und unser Team eine besonders spannende Mischung aus unterschiedlichen Gruppen unserer Schule war, konnten wir auch sportlich überzeugen.

Am Ende erreichten wir einen starken 14. Platz von 20 teilnehmenden Teams – ein Ergebnis, auf das wir sehr stolz sein können. Unser Trainer stellte bereits zu Beginn nach den ersten Trainingseinheiten fest, dass wir uns deutlich gesteigert hatten. Sein Eindruck, wir hätten uns schon im Training „um 200 Prozent verbessert“, spiegelte sich auch im weiteren Verlauf des Wettkampfs wider. In jedem Lauf wurden wir sicherer, schneller und abgestimmter – eine Entwicklung, die man im wahrsten Sinne des Wortes von Rennen zu Rennen sehen konnte.

Dabei stand für uns nicht allein das Ergebnis im Mittelpunkt, sondern vor allem das gemeinsame Erlebnis.

Das Drachenbootrennen war mehr als ein sportlicher Wettkampf: Es war ein gelebtes Zeichen für Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Die Erfahrung, gemeinsam in eine Richtung zu paddeln und sich für ein gemeinsames Ziel einzusetzen, hat unsere Schulgemeinschaft nachhaltig gestärkt.

Auch das Rahmenprogramm trug zur besonderen Atmosphäre dieses Tages bei. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher sorgten für Unterstützung vom Ufer aus und feuerten die Teams an. So entstand eine lebendige und mitreißende Stimmung auf und neben dem Wasser.

Gegen Ende der Veranstaltung zeigte sich das Wetter noch einmal von seiner besonders wechselhaften Seite. Mit einem kräftigen Donnerschlag fand der Tag einen ebenso überraschenden wie unvergesslichen Abschluss: Kurzzeitig fiel sogar der Strom aus – ein Ereignis, das diesen ohnehin ereignisreichen Tag auf besondere Weise abrundete und allen Beteiligten noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Ein herzlicher Dank gilt den Organisierenden sowie allen Helferinnen und Helfern, die diesen Tag möglich gemacht haben. Für uns bleibt das Drachenbootrennen 2026 ein voller Erfolg – sportlich, gemeinschaftlich und emotional. Ein Tag, der gezeigt hat: Wenn wir zusammenhalten, können wir viel erreichen.