Christiane Klur

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Wenn es am schönsten ist, sollte man gehen – Abschied von der Realschule Hückeswagen

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

„wenn es am schönsten ist, sollte man gehen“, so pflegte meine 87jährige Mutter immer zu sagen, wenn wir Kinder auf einem Fest waren.

An die Worte wurde ich erinnert, als ich im Januar diesen Jahres im Anschluss an das hervorragende QA-Ergebnis von Mitarbeitern des Dezernats 4 Q gefragt wurde, ob ich in ihrem Team mitarbeiten wollte. Ich habe mir die Entscheidung nicht einfach gemacht. Da war zum Einen eine wirklich reizvolle neue Aufgabe und die Möglichkeit einer persönlichen Weiterentwicklung, zum Anderen aber wusste ich auch, was das für die Realschule und auch für Hückeswagen bedeuten würde und auch, von welchen liebgewordenen Dingen ich mich hier verabschieden müsste.

Danach folgte eine Vielzahl von Gesprächen und irgendwann stand die Entscheidung fest, dass ich mich auf die ausgeschriebene Stelle bewerbe. Das Bewerbungsverfahren hat einige Zeit in Anspruch genommen aber nun steht fest, dass ich im nächsten Schuljahr nicht mehr Schulleiterin dieser Schule sein werde.

Ich werde die Zeit hier in Hückeswagen, im „Lehrerhimmel“,  wo nicht alles aber doch noch sehr vieles gut ist, in dankbarer Erinnerung erhalten, denn ich war hier gerne Schulleiterin. Ich bedanke mich bei den vielen Eltern, die bei den vielfältigen Festen und Aktionen mit angepackt haben. Ich bedanke mich für die meist lösungsorientierten Gespräche, für die tolle Unterstützung, wenn es um das Aushalten oder Verbessern schlechter Personalsituationen ging, denn davon hatten wir in den letzten Jahren einige. Ich bedanke mich ausdrücklich für die tollen Pflegschaftsvorsitzenden, der ganzen Jahre, die die Schule mit all ihren Möglichkeiten unterstützt haben – auch und gerade in den turbulenten Zeiten der letzten Jahre.

Ich bedanke mich bei den Schülern. Euer tolles Verhalten hat letzten November die Prüfungskomission tief beeindruckt (Ausnahmen bestätigen die tolle Regel 😉 ) Ich habe den naturwissenschaftlichen Unterricht an dieser Schule genossen und ich kann mich an viele spannende Stunden erinnern.  Und es war immer wieder ein Erlebnis, nach 6 Jahren die Kleinen von damals in Anzug und Ballkleid als fast Erwachsene zu verabschieden (und den einen oder anderen Jahre später mit leuchtenden Augen auf dem Altstadtfest wiederzusehen). Letzeres war immer eines der schönsten Geschenke für mich und meine Kollegen.

Vieles haben wir in den letzten Jahren erreicht, sei es neue Lehrer an die Schule zu holen, die schulpolitischen Unruhen zu überstehen oder die neuen Strömungen von Inklusion, Integration und differenziertem Unterricht  und neuer Berufswahlinformation in unseren Schulalltag zu integrieren. Auch durch die Unterstützung des Schulträgers war an der Schule viel möglich, ob neuer Informatikraum, Mensa, oder auch mal eine Finanzspritze für das Orchester, als es eng war. Was bei dem Schulträger nicht mehr „drin“war, machten dann Kooperationspartner wie z.B. die Fa. Pflitsch oder die Sparkasse Radevormwald möglich.

Aber wie gesagt, wenn es am schönsten ist….

Auch wenn ich im nächsten Schuljahr sicherlich noch das ein oder andere Mal unterstützend in der Schule sein werde, heißt es nun bald Abschied nehmen. Ich wünsche der Städtischen Realschule Hückeswagen mit all‘ den dort arbeitenden Menschen von Herzen alles Gute. Es ist eine sehr gut aufgestellte Schule mit tollen, engagierten Menschen. Dies sollte bei den kleinen und großen Problemen und Konflikten des Alltags nicht vergessen und nicht aufs Spiel gesetzt werden.

Es gibt nun eine neue Zeit, für mich – und für die Realschule. Ich verabschiede mich mit einem der schönsten Gedichte von Hermann Hesse:

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe, blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen, nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde uns neuen Räumen jung entgegensenden,
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden …
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

 

keine Sekretärin – eingeschränkte Erreichbarkeit

Unsere gute Seele Frau Gerhardus fällt aufgrund eines geplanten operativen Eingriffs für ein paar Wochen aus. Da zudem die Personaldecke aufgrund von Langzeiterkrankungen momentan sehr „dünn“ ist, kann es vorkommen, dass die Schulverwaltung und die Schulleitung telefonisch nur sehr eingeschränkt erreichbar sind. Wir bitten Sie daher entweder den eingeschalteten AB zu nutzen oder eine Email an info@realschule-hueckeswagen.de zu schreiben.

Frau Gerhardus wünschen wir an dieser Stelle eine gute und vollständige Besserung.

Die Schulleitung

momentan keine telefonische Erreichbarkeit

Sehr geehrte Eltern,

aufgrund einer technischen Störung ist die Realschule momentan telefonisch nicht zur erreichen. Wir bitten Sie, uns dringende Informationen per mail zukommen zu lassen.

Die Schulleitung

Sehr gutes QA Ergebnis

Ein Jahr hatte die Schule sich darauf vorbereitet, Ende November war es dann so weit: Das Team der Qualitätsanalyse besuchte 4 Tage die Schule. Es hospitierte den Unterricht aller Kollegen und führte Interviews mit Eltern, Schülern, Lehrern und der Schulleitung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: In 41 der insgesamt 57 Kategorien schnitt die Schule mit gutem Ergebnis (grün) ab, in 15 wurde die Arbeit der Schule als vorbildlich (blau) eingestuft und lediglich in neun Fällen wurde die Bewertung „mehr schwach als stark“ (gelb) vergeben. Die Kategorie „verbesserungswürdig“ (rot) gab es an unserer Schule nicht.

gute QA-Ergebnisse

Das Kollegium und die Schulleitung sind sehr stolz auf das Erreichte. Die Ergebnisse werden im neuen Jahr zur Weiterarbeit in der Schulentwicklung genutzt.

Neue Erprobungsstufenleitung

Das Schuljahr an der Städtischen Realschule ist mit leichten personellen Veränderungen gestartet. Herr Schröder ist als einziger männlicher Sportlehrer leider  an eine Realschule in Bonn versetzt worden. Das bedauern besonders unsere fußballfreudigen Jungen.

Auch in der Schulleitung hat es Umstrukturierungen gegeben. So haben wir u.a.  Frau Simone Verwied in die erweiterte Schulleitung aufgenommen. Frau Verwied hat in den letzten zwei Schuljahren die SLQ-Fortbildungen (Qualifizierung zur Schulleitung) erfolgreich durchlaufen. Sie übernimmt ab diesem  Schuljahr die Leitung der Erprobungsstufe und unterstützt uns bei den Vorbereitungsarbeiten im Bezug auf die QA.

Im Rahmen der Erprobungsstufenleitung vertritt sie die Schulleitung, ist aber natürlich über ihre Arbeit im regelmäßigen Austausch mit Frau Klur und Herrn Schmalt. Die Aufgabe umfasst folgende Bereiche:

  • Organisation und Durchführung der Erprobungsstufenkonferenzen
  • Ansprechpartnerin für die Grundschulen
  • Organisation des Tags der offenen Tür
  • Ansprechpartnerin für Erziehungs- und Bildungsarbeit auf Schulleitungsebene

 

Wir wünschen Frau Verwied gutes Gelingen und viel Erfolg für Ihre neuen Aufgaben!

 

Elternabend „Pubertät als Geschenk“

Liebe Eltern,

wir Erwachsenen haben es manchmal schwer mit den pubertierenden Jugendlichen, aber auch umgekehrt gibt es sicherlich manchen Teenager, der diese Zeit und gerade die Konflikte mit den Erwachsenen verflucht. Dazu gibt es an diesem Dienstag Abend um 19 Uhr im Raum 228 der Realschule einen informativen und unterhaltsamen Abend mit der Solinger Pädagogin Andrea Daun. Eine herzliche Einladung geht an alle, die mit Pubertierenden umgehen. Für den Vortag wird eine Gebühr von 5 Euro erhoben.

Frau Daun schreibt selber über sich und die Veranstaltung:

Pubertät – ein Geschenk der Natur

Die Pubertät ist manchmal eine schwierige Zeit. Türen werden geknallt, Eltern werden merkwürdig, und Jugendliche verlieren zwischen dem Gefühl der Nähe und dem Wunsch nach Loslösung manchmal die Orientierung. Wie kann ich Jugendliche unterstützen, Ihnen Orientierung geben ohne andauernden sich wiederholende Gespräche zu führen, bei denen am Ende weder Eltern noch Jugendlicher zufrieden ist.
Lassen sie sich überraschen, wie man Orientierung gibt ohne die Würde des andern zu verletzen und trotzdem dabei ehrlich sagt, was man sich wünscht.
In meinem Vortrag geht es um konstruktiven Umgang mit Jugendlichen und den Perspektivwechsel die Pubertät als Geschenk zu betrachten.  Fragen oder Beispiele sind willkommen.

(c) Kati Fern

Seit 2010 referiere ich in pädagogischen Institutionen nach den Theorien Jesper Juuls. Aufgrund meiner intensiven Auseinandersetzung mit der Neurobiologie, flechte ich in alle meine Vorträge Wissenswertes aus der Hirnforschung ein und begegne der „Paradoxie des Lebens“ mit Humor und Esprit.

 

 

 

 

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mündliche Prüfung Englisch Klasse 8

Mündliche Prüfungen im Fach Englisch (Klasse 8), die heute aufgrund des Sturms ausgefallen sind, werden morgen (19.01.2017) nachgeholt. Betroffene Schülerinnen und Schüler informieren sich morgen vor der ersten Stunde. Entsprechende Listen sind am schwarzen Brett in der Pausenhalle ausgehängt.

Schulschluss nach der 2. Stunde

Aufgrund der Sturmwarnung schließt die Realschule heute nach der 2. Stunde. Alle Schulbusse fahren. Auswärtige Schüler, die nicht mit dem Bus fahren und nicht abgeholt werden können, werden beaufsichtigt. 

Anmeldetermine

Liebe Eltern der 4-Klässler!

In diesem Jahr sind die Anmeldungen in der Zeit vom 19. bis 23.02.18 in der Zeit von 8.30 bis 12.30 Uhr , am Donnerstag zusätzlich von 15 bis 18 Uhr. Mitzubringen sind: Stammbuch, Zeugnis einschließlich Schulformempfehlung und ggfs. schriftliche Belege für Sorgerechtsregelungen. Für Kinder mit einer Hauptschulempfehlung sollte im Vorfeld telefonisch einen Termin vereinbart werden, da in diesen Fällen Beratungsgespräche zusammen mit dem Leiter der Montanusschule stattfinden.

Schnee oder Regen ? Regelungen für den Ernstfall

Liebe Eltern, liebe Schüler,

nach dem heutigen Schneechaos ist zum jetzigen Zeitpunkt am Sonntag Abend noch nicht ganz klar, wie sich das Wetter morgen entwickelt.

Für den Ernstfall eines Verkehr- und Schneechaos´gilt folgende Regelung:

  1. Die Eltern entscheiden laut Schulministerium, ob dem Kind der Schulweg zuzumuten ist.   Wir bitten hier um einen „gesunden Menschenverstand“ , was zumutbar ist und was nicht.
  2. Sollte das Kind aufgrund der Witterungsfälle nicht zur Schule kommen, bitten wir darum dem Klassenlehrer eine kurze Mitteilung zukommen zu lassen. Wir bitten ausdrücklich darum, dies nicht im Sekretariat zu tun, da für den Fall eines Verkehrschaos die Verwaltung mit anderen Dingen beschäftigt ist, da u.U. auch Lehrer nicht vollständig zum Dienst erscheinen können.
  3. Die Kinder sind verpflichtet, den versäumten Unterrichtsstoff nachzuholen. Am besten schon am selben Tag Informationen von den Mitschülern besorgen!
  4. Ein letztes: Wir bitten aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre darauf zu achten, dass die Kinder witterungsangemessen gekleidet das Haus verlassen.

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